T75.4 Schäden durch elektrischen Strom

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAErkrankungen der Kapillaren, Arterielle Embolie und Thrombose / n.n.bez. Aortenaneurysma ohne Ruptur / Sonstige Schäden durch äußere Ursachen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Schock durch elektrischen Strom

Stromtod

Diagnosehäufigkeit

3.944 Fälle · 74 % Männer · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 38 % Pädiatrie’23

Rang 714 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,022 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 24, der Frauen ab etwa 17 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr7439351,9 %1,1
1 bis unter 5 Jahre77350426920 %1,2
5 bis unter 10 Jahre239148916,1 %1,1
10 bis unter 15 Jahre18495894,7 %1,1
15 bis unter 18 Jahre178129494,5 %1,1
18 bis unter 20 Jahre174146284,4 %1,1
20 bis unter 25 Jahre5224517113 %1,1
25 bis unter 30 Jahre381309729,7 %1,1
30 bis unter 35 Jahre361284779,2 %1,1
35 bis unter 40 Jahre297235627,5 %1,1
40 bis unter 45 Jahre187139484,7 %1,3
45 bis unter 50 Jahre154121333,9 %1,2
50 bis unter 55 Jahre12090303,0 %1,2
55 bis unter 60 Jahre11690262,9 %1,3
60 bis unter 65 Jahre9271212,3 %1,1
65 bis unter 70 Jahre362790,91 %3,0
70 bis unter 75 Jahre2515100,63 %1,6
75 bis unter 80 Jahre11560,28 %1,0
80 bis unter 85 Jahre11650,28 %1,2
85 bis unter 90 Jahre6420,15 %1,3
90 bis unter 95 Jahre3120,076 %1,0
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

4.602 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Pädiatrie, hat 38 %

  • Pädiatrie38 %1.737
  • Innere Medizin35 %1.599
  • Kardiologie11 %523
  • Chirurgie4,2 %191
  • Unfallchirurgie3,8 %176
  • Übrige 20 Abteilungen8,2 %376
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin2,3 %108
  • Sonstige Fachabteilung1,7 %79
  • Orthopädie1,1 %49
  • Kinderkardiologie0,52 %24
  • Neurologie0,48 %22
  • Endokrinologie0,33 %15
  • Gastroenterologie0,28 %13
  • Plastische Chirurgie0,28 %13
  • Pneumologie0,28 %13
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,26 %12
  • Kinderchirurgie0,26 %12
  • Neonatologie0,087 %4
  • Geburtshilfe0,043 %2
  • Herzchirurgie0,043 %2
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,043 %2
  • Nephrologie0,043 %2
  • Geriatrie0,022 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,022 %1
  • Rheumatologie0,022 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,022 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu T75.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis12

Elektroschock
Primärschlüssel
Nichttödliche Auswirkungen durch elektrischen Strom
Primärschlüssel
Nichttödlicher Schaden durch elektrischen Strom
Primärschlüssel
Schaden durch elektrischen Strom
Primärschlüssel
Schlag durch elektrischen Strom
Primärschlüssel
Schlag durch Elektrizität
Primärschlüssel
Schock durch elektrischen Strom
Primärschlüssel
Schock durch Elektrizität
Primärschlüssel
Stromunfall
Primärschlüssel
Tod durch Strom
Primärschlüssel
Tödlicher Schlag durch elektrischen Strom
Primärschlüssel
Wirkung von elektrischem Strom
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Schäden durch elektrischen Strom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte