T14.20 Fraktur an einer nicht näher bezeichneten Körperregion: geschlossen oder o.n.A.

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSADistale Frakturen / Leichtere Verletzungen / Andere Vergiftungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

26 Fälle · 54 % Frauen · Gipfel 5 bis unter 10 Jahre · 25 % Chirurgie’22

Die Statistik weist T14.20 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu T14.2 mit allen Subkodes.

Rang 5387 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 32, der Frauen ab etwa 50 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre31212 %1,3
10 bis unter 15 Jahre1103,8 %2,0
15 bis unter 18 Jahre31212 %1,3
18 bis unter 20 Jahre1103,8 %2,0
20 bis unter 25 Jahre1103,8 %1,0
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre33012 %3,3
35 bis unter 40 Jahre1013,8 %1,0
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre2027,7 %1,5
50 bis unter 55 Jahre31212 %5,0
55 bis unter 60 Jahre1103,8 %2,0
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre1013,8 %5,0
75 bis unter 80 Jahre2117,7 %4,5
80 bis unter 85 Jahre2117,7 %12,5
85 bis unter 90 Jahre2027,7 %10,5
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

1.247 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Chirurgie, hat 25 %

  • Chirurgie25 %308
  • Pädiatrie16 %197
  • Unfallchirurgie14 %172
  • Innere Medizin11 %136
  • Orthopädie10 %125
  • Übrige 23 Abteilungen25 %309
▸ Übrige einzeln
  • Kinderchirurgie4,6 %57
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde3,9 %49
  • Plastische Chirurgie2,2 %28
  • Dermatologie2,0 %25
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie2,0 %25
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe1,8 %23
  • Gefäßchirurgie1,7 %21
  • Gastroenterologie0,96 %12
  • Geriatrie0,88 %11
  • Kardiologie0,88 %11
  • Neurologie0,64 %8
  • Intensivmedizin0,48 %6
  • Sonstige Fachabteilung0,48 %6
  • Urologie0,48 %6
  • Rheumatologie0,32 %4
  • Thoraxchirurgie0,32 %4
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,24 %3
  • Pneumologie0,24 %3
  • Herzchirurgie0,16 %2
  • Neurochirurgie0,16 %2
  • Kinderkardiologie0,080 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,080 %1
  • Nephrologie0,080 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu T14.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis17

Abduktionsfraktur
Primärschlüssel
Absprengungsfraktur
Primärschlüssel
Adduktionsfraktur
Primärschlüssel
Bone bruise
Primärschlüssel
Dislozierte Fraktur
Primärschlüssel
Extremitätenfraktur
Primärschlüssel
Fraktur
Primärschlüssel
Fraktur mit Dislokation
Primärschlüssel
Gelenkfraktur
Primärschlüssel
Geschlossene Fraktur
Primärschlüssel
Grünholzfraktur
Primärschlüssel
Knochenbruch
Primärschlüssel
Knochenfraktur
Primärschlüssel
Kompressionsfraktur
Primärschlüssel
Splitterfraktur
Primärschlüssel
Trümmerfraktur
Primärschlüssel
▸ noch 1 Einträge
Verschobene geschlossene Fraktur
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Fraktur an einer nicht näher bezeichneten Körperregion: geschlossen oder o.n.A.

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte