DRGSystemDeutschland

T11.-Sonstige Verletzungen der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnet

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Exklusive:

Fraktur der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnet T10.-

Verletzungen mit Beteiligung mehrerer Körperregionen T00-T06

Zerquetschung der oberen Extremität o.n.A. T04.2

Subkodes9

T11.0-Oberflächliche Verletzung der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25Ambulant 4-stellig
T11.1Offene Wunde der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T11.2Luxation, Verstauchung und Zerrung von nicht näher bezeichnetem Gelenk und Band der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T11.3Verletzung eines nicht näher bezeichneten Nervs der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T11.4Verletzung eines nicht näher bezeichneten Blutgefäßes der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T11.5Verletzung von nicht näher bezeichnete(m)(r) Muskel und Sehne der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T11.6Traumatische Amputation der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T11.8Sonstige näher bezeichnete Verletzungen der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T11.9Nicht näher bezeichnete Verletzung der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter T11.-.

Rang 1399 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 56 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000
1 bis unter 5 Jahre2209,5 %1,0
5 bis unter 10 Jahre0002,0
10 bis unter 15 Jahre1014,8 %
15 bis unter 18 Jahre31214 %1,0
18 bis unter 20 Jahre0001,0
20 bis unter 25 Jahre1014,8 %1,0
25 bis unter 30 Jahre1104,8 %1,3
30 bis unter 35 Jahre0001,0
35 bis unter 40 Jahre0001,4
40 bis unter 45 Jahre1014,8 %2,9
45 bis unter 50 Jahre0001,3
50 bis unter 55 Jahre1104,8 %1,7
55 bis unter 60 Jahre53224 %1,4
60 bis unter 65 Jahre1014,8 %1,0
65 bis unter 70 Jahre0002,2
70 bis unter 75 Jahre1014,8 %1,5
75 bis unter 80 Jahre0001,0
80 bis unter 85 Jahre0002,5
85 bis unter 90 Jahre32114 %2,0
90 bis unter 95 Jahre1014,8 %3,0
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

126 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (86 %)

  • Innere Medizin86 %108
  • Unfallchirurgie4,0 %5
  • Orthopädie2,4 %3
  • Pädiatrie2,4 %3
  • Chirurgie1,6 %2
  • Übrige 4 Abteilungen4,0 %5
▸ Übrige einzeln
  • Kinderchirurgie1,6 %2
  • Geburtshilfe0,79 %1
  • Gefäßchirurgie0,79 %1
  • Plastische Chirurgie0,79 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Verletzungen der oberen Extremität, Höhe nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte