T09.3 Verletzung des Rückenmarkes, Höhe nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:234Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSASonstige schwere Verletzungen der Wirbelsäule / (sub)akute Myelitis / zerebrale Para- und Diplegie / postoperative Rückenmarkserkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Diagnosehäufigkeit

33 Fälle · 73 % Männer · Gipfel 20 bis unter 25 Jahre · 24 % Pädiatrie’23

Rang 5211 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 45, der Frauen ab etwa 24 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre1013,0 %5,0
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre42212 %1,3
20 bis unter 25 Jahre75221 %2,3
25 bis unter 30 Jahre1103,0 %3,0
30 bis unter 35 Jahre1103,0 %10,0
35 bis unter 40 Jahre2206,1 %5,5
40 bis unter 45 Jahre1103,0 %2,0
45 bis unter 50 Jahre2206,1 %4,5
50 bis unter 55 Jahre2116,1 %4,5
55 bis unter 60 Jahre1013,0 %1,0
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre2206,1 %4,5
70 bis unter 75 Jahre3219,1 %12,0
75 bis unter 80 Jahre2206,1 %44,0
80 bis unter 85 Jahre43112 %33,8
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

214 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Pädiatrie, hat 24 %

  • Pädiatrie24 %52
  • Chirurgie19 %40
  • Kinderchirurgie18 %39
  • Unfallchirurgie14 %29
  • Orthopädie5,6 %12
  • Übrige 10 Abteilungen20 %42
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie5,1 %11
  • Geriatrie4,7 %10
  • Neurochirurgie3,7 %8
  • Innere Medizin2,3 %5
  • Sonstige Fachabteilung1,4 %3
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,47 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,47 %1
  • Intensivmedizin0,47 %1
  • Kardiologie0,47 %1
  • Urologie0,47 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu T09.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Commotio spinalis
90058Primärschlüssel
Contusio spinalis
90058Primärschlüssel
Rückenmarkerschütterung
90058Primärschlüssel
Rückenmarklazeration
90058Primärschlüssel
Rückenmarkruptur
90058Primärschlüssel
Rückenmarkschock
90058Primärschlüssel
Rückenmarkverletzung
90058Primärschlüssel
Traumatische Querschnittlähmung in der akuten Phase
Primärschlüssel
Traumatische Rückenmarkschädigung
90058Primärschlüssel
Traumatisches Rückenmarködem
Primärschlüssel
Wirbelsäulenfraktur mit Rückenmarkschädigung
Zwei Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

90058
Rückenmarkverletzung

Änderungen

2010Bestand
Verletzung des Rückenmarkes, Höhe nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte