T09.2 Luxation, Verstauchung und Zerrung nicht näher bezeichneter Gelenke und Bänder des Rumpfes

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere Verletzungen und Verletzungsfolgen mittlerer Schwere — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

2 Fälle · 100 % Männer · Gipfel 25 bis unter 30 Jahre · 24 % Pädiatrie’23

Rang 7276 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 30 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre11050 %2,0
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre11050 %47,0
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

214 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Pädiatrie, hat 24 %

  • Pädiatrie24 %52
  • Chirurgie19 %40
  • Kinderchirurgie18 %39
  • Unfallchirurgie14 %29
  • Orthopädie5,6 %12
  • Übrige 10 Abteilungen20 %42
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie5,1 %11
  • Geriatrie4,7 %10
  • Neurochirurgie3,7 %8
  • Innere Medizin2,3 %5
  • Sonstige Fachabteilung1,4 %3
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,47 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,47 %1
  • Intensivmedizin0,47 %1
  • Kardiologie0,47 %1
  • Urologie0,47 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu T09.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis9

Dislokation der Wirbelsäule
Primärschlüssel
Dislokation des Processus articularis
Primärschlüssel
Distorsion der Vertebrae
Primärschlüssel
Rückendislokation
Primärschlüssel
Rückendistorsion
Primärschlüssel
Traumatische Bandscheibenruptur
Primärschlüssel
Wirbelgelenkdislokation
Primärschlüssel
Wirbelkörperdislokation
Primärschlüssel
Wirbelsäulendistorsion
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Luxation, Verstauchung und Zerrung nicht näher bezeichneter Gelenke und Bänder des Rumpfes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte