T03.8 Luxationen, Verstauchungen und Zerrungen mit Beteiligung sonstiger Kombinationen von Körperregionen

ICD-10-GM 2015Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über T03.-

Die einzelnen Verletzungen werden, wann immer möglich, entsprechend ihrer Lokalisation und ihrer Art so genau wie möglich kodiert.

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Alphabetisches Verzeichnis8

Dislokation an multiplen Körperregionen a.n.k.
Primärschlüssel
Dislokation der zervikothorakalen Wirbelsäule
Primärschlüssel
Distorsion an unterer Extremität, Thorax, Lumbosakralgegend und Becken
Primärschlüssel
Distorsion multipler Körperregionen a.n.k.
Primärschlüssel
Multiple Dislokationen an Hals und sonstigen Körperregionen
Primärschlüssel
Multiple Dislokationen an oberer Extremität, Thorax, Lumbosakralgegend und Becken
Primärschlüssel
Multiple Dislokationen an unterer Extremität, Thorax, Lumbosakralgegend und Becken
Primärschlüssel
Zervikothorakale Wirbeldislokation
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Luxationen, Verstauchungen und Zerrungen mit Beteiligung sonstiger Kombinationen von Körperregionen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2015 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte