S53.1- Luxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Ellenbogens

ICD-10-GM 2021Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stelligIn der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.
Morbi-RSAAndere Verletzungen und Verletzungsfolgen mittlerer Schwere — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Articulatio humeroulnaris

Exklusive:

Galeazzi- (Luxations-) Fraktur S52.31

Luxation des Radiuskopfes, isoliert S53.0

Subkodes6

S53.10 Luxation des Ellenbogens: Nicht näher bezeichnetMorbi-RSA
S53.11 Sonstige und nicht näher bezeichnete Luxation des Ellenbogens: Nach vorneMorbi-RSA
S53.12 Sonstige und nicht näher bezeichnete Luxation des Ellenbogens: Nach hintenMorbi-RSA
S53.13 Sonstige und nicht näher bezeichnete Luxation des Ellenbogens: Nach medialMorbi-RSA
S53.14 Sonstige und nicht näher bezeichnete Luxation des Ellenbogens: Nach lateralMorbi-RSA
S53.18 Luxation des Ellenbogens: SonstigeMorbi-RSA

Änderungen

2010Bestand
Luxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Ellenbogens

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2021 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte