S53.1- Luxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Ellenbogens

ICD-10-GM 2015Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stelligIn der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.
Inklusive:

Articulatio humeroulnaris

Exklusive:

Galeazzi- (Luxations-) Fraktur S52.31

Luxation des Radiuskopfes, isoliert S53.0

Subkodes6

S53.10 Luxation des Ellenbogens: Nicht näher bezeichnet
S53.11 Sonstige und nicht näher bezeichnete Luxation des Ellenbogens: Nach vorne
S53.12 Sonstige und nicht näher bezeichnete Luxation des Ellenbogens: Nach hinten
S53.13 Sonstige und nicht näher bezeichnete Luxation des Ellenbogens: Nach medial
S53.14 Sonstige und nicht näher bezeichnete Luxation des Ellenbogens: Nach lateral
S53.18 Luxation des Ellenbogens: Sonstige

Änderungen

2010Bestand
Luxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Ellenbogens

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2015 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte