S42.43 Fraktur des distalen Endes des Humerus: Epicondylus medialis

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere schwere Verletzungen und Verletzungsfolgen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

14.508 Fälle · 59 % Frauen · Gipfel 5 bis unter 10 Jahre · 42 % Unfallchirurgie’22

Die Statistik weist S42.43 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S42.4 mit allen Subkodes.

Rang 235 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,084 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 12, der Frauen ab etwa 62 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr241680,17 %4,6
1 bis unter 5 Jahre1.4226897339,8 %1,8
5 bis unter 10 Jahre3.8662.0201.84627 %1,9
10 bis unter 15 Jahre1.1816605218,1 %2,3
15 bis unter 18 Jahre233185481,6 %2,9
18 bis unter 20 Jahre7147240,49 %3,7
20 bis unter 25 Jahre178112661,2 %5,0
25 bis unter 30 Jahre197135621,4 %4,6
30 bis unter 35 Jahre216122941,5 %5,9
35 bis unter 40 Jahre205122831,4 %5,7
40 bis unter 45 Jahre188109791,3 %6,3
45 bis unter 50 Jahre18294881,3 %6,6
50 bis unter 55 Jahre3251651602,2 %7,0
55 bis unter 60 Jahre4741743003,3 %7,1
60 bis unter 65 Jahre6132074064,2 %7,3
65 bis unter 70 Jahre7252005255,0 %8,4
70 bis unter 75 Jahre7071635444,9 %9,1
75 bis unter 80 Jahre8091766335,6 %9,9
80 bis unter 85 Jahre1.2072379708,3 %12,1
85 bis unter 90 Jahre1.0231848397,1 %12,3
90 bis unter 95 Jahre504854193,5 %12,6
ab 95 Jahren158181401,1 %11,9

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 1,8 Tagen (1 bis unter 5 Jahre) und ⌀ 12,6 Tagen (90 bis unter 95 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

118.924 Fälle

Vor allem Unfallchirurgie und Chirurgie (42 % und 33 %)

  • Unfallchirurgie42 %50.138
  • Chirurgie33 %39.017
  • Orthopädie13 %15.263
  • Geriatrie5,2 %6.129
  • Kinderchirurgie2,6 %3.039
  • Übrige 27 Abteilungen4,5 %5.338
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin2,2 %2.595
  • Pädiatrie1,6 %1.903
  • Sonstige Fachabteilung0,15 %182
  • Intensivmedizin0,13 %150
  • Neurologie0,10 %120
  • Kardiologie0,092 %110
  • Gastroenterologie0,066 %79
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,024 %29
  • Neurochirurgie0,019 %23
  • Nephrologie0,018 %22
  • Pneumologie0,014 %17
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,013 %16
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,012 %14
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,011 %13
  • Gefäßchirurgie0,009 %11
  • Plastische Chirurgie0,009 %11
  • Neonatologie0,006 %7
  • Herzchirurgie0,005 %6
  • Kinderkardiologie0,004 %5
  • Thoraxchirurgie0,004 %5
  • Urologie0,004 %5
  • Strahlenheilkunde0,003 %4
  • Endokrinologie0,003 %3
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,003 %3
  • Dermatologie0,002 %2
  • Geburtshilfe0,002 %2
  • Rheumatologie0,001 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S42.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Fraktur des Epicondylus medialis humeri
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Fraktur des distalen Endes des Humerus: Epicondylus medialis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte