S42.29 Fraktur des proximalen Endes des Humerus: Sonstige und multiple Teile

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere schwere Verletzungen und Verletzungsfolgen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Tuberculum minus

Diagnosehäufigkeit

61.397 Fälle · 74 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 42 % Unfallchirurgie’23

Die Statistik weist S42.29 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S42.2 mit allen Subkodes.

Rang 38 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,35 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 68, der Frauen ab etwa 76 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr6420,010 %3,8
1 bis unter 5 Jahre2813150,046 %1,8
5 bis unter 10 Jahre15168830,25 %1,8
10 bis unter 15 Jahre3561781780,58 %1,9
15 bis unter 18 Jahre13478560,22 %2,7
18 bis unter 20 Jahre6337260,10 %3,5
20 bis unter 25 Jahre203134690,33 %3,1
25 bis unter 30 Jahre316221950,51 %3,2
30 bis unter 35 Jahre4773021750,78 %4,7
35 bis unter 40 Jahre7054932121,1 %3,9
40 bis unter 45 Jahre9276003271,5 %4,2
45 bis unter 50 Jahre1.1916895021,9 %4,4
50 bis unter 55 Jahre2.3941.0471.3473,9 %4,5
55 bis unter 60 Jahre4.5411.5053.0367,4 %4,7
60 bis unter 65 Jahre5.8951.6534.2429,6 %5,3
65 bis unter 70 Jahre6.6201.6654.95511 %6,0
70 bis unter 75 Jahre7.8221.6436.17913 %7,5
75 bis unter 80 Jahre7.4531.4526.00112 %9,4
80 bis unter 85 Jahre10.5311.9308.60117 %11,1
85 bis unter 90 Jahre7.8141.4336.38113 %12,2
90 bis unter 95 Jahre2.9605422.4184,8 %12,3
ab 95 Jahren8101067041,3 %11,0

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 3,9 Tagen (35 bis unter 40 Jahre) und ⌀ 12,3 Tagen (90 bis unter 95 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

117.585 Fälle

Vor allem Unfallchirurgie und Chirurgie (42 % und 32 %)

  • Unfallchirurgie42 %49.502
  • Chirurgie32 %37.352
  • Orthopädie13 %15.220
  • Geriatrie6,1 %7.167
  • Innere Medizin2,5 %2.955
  • Übrige 26 Abteilungen4,6 %5.389
▸ Übrige einzeln
  • Kinderchirurgie2,5 %2.944
  • Pädiatrie1,4 %1.659
  • Sonstige Fachabteilung0,15 %180
  • Intensivmedizin0,12 %144
  • Kardiologie0,11 %127
  • Neurologie0,10 %120
  • Gastroenterologie0,048 %56
  • Nephrologie0,026 %31
  • Neurochirurgie0,023 %27
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,014 %17
  • Plastische Chirurgie0,011 %13
  • Pneumologie0,011 %13
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,011 %13
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,007 %8
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,006 %7
  • Gefäßchirurgie0,005 %6
  • Urologie0,005 %6
  • Herzchirurgie0,003 %4
  • Neonatologie0,003 %4
  • Dermatologie0,002 %2
  • Kinderkardiologie0,002 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,002 %2
  • Augenheilkunde0,001 %1
  • Rheumatologie0,001 %1
  • Strahlenheilkunde0,001 %1
  • Thoraxchirurgie0,001 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S42.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Fraktur des Tuberculum minus
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Fraktur des proximalen Endes des Humerus: Sonstige und multiple Teile

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte