S34.31 Inkomplettes traumatisches Cauda- (equina-) Syndrom

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige schwere Verletzungen der Wirbelsäule / (sub)akute Myelitis / zerebrale Para- und Diplegie / postoperative Rückenmarkserkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

14 Fälle · 71 % Männer · Gipfel 20 bis unter 25 Jahre · 21 % Unfallchirurgie’22

Die Statistik weist S34.31 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S34.3 mit allen Subkodes.

Rang 5943 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 35, der Frauen ab etwa 80 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre22014 %38,5
25 bis unter 30 Jahre1107,1 %64,0
30 bis unter 35 Jahre22014 %38,5
35 bis unter 40 Jahre1107,1 %33,0
40 bis unter 45 Jahre22014 %47,0
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre1107,1 %25,0
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre21114 %31,0
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre1017,1 %127,0
80 bis unter 85 Jahre1017,1 %115,0
85 bis unter 90 Jahre1017,1 %14,0
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

236 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 21 %

  • Unfallchirurgie21 %49
  • Sonstige Fachabteilung20 %47
  • Orthopädie16 %37
  • Neurochirurgie11 %27
  • Chirurgie11 %25
  • Übrige 7 Abteilungen22 %51
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie10 %24
  • Intensivmedizin4,7 %11
  • Pädiatrie2,5 %6
  • Innere Medizin2,1 %5
  • Kinderchirurgie1,3 %3
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,42 %1
  • Geriatrie0,42 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S34.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Inkomplettes traumatisches Cauda-equina-Syndrom
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Inkomplettes traumatisches Cauda- (equina-) Syndrom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte