S22.20 Fraktur des Sternums: Nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:1234Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSAAndere schwere Verletzungen und Verletzungsfolgen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

2.828 Fälle · 54 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 35 % Unfallchirurgie’23

Die Statistik weist S22.20 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S22.2 mit allen Subkodes.

Rang 896 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,016 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 61, der Frauen ab etwa 71 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre231580,81 %1,4
10 bis unter 15 Jahre4228141,5 %1,6
15 bis unter 18 Jahre3117141,1 %2,0
18 bis unter 20 Jahre4526191,6 %1,7
20 bis unter 25 Jahre9344493,3 %2,2
25 bis unter 30 Jahre6835332,4 %2,6
30 bis unter 35 Jahre7248242,5 %3,0
35 bis unter 40 Jahre9358353,3 %3,0
40 bis unter 45 Jahre11767504,1 %2,8
45 bis unter 50 Jahre10961483,9 %2,9
50 bis unter 55 Jahre17196756,0 %3,4
55 bis unter 60 Jahre2361201168,3 %3,5
60 bis unter 65 Jahre2601241369,2 %3,7
65 bis unter 70 Jahre2321061268,2 %4,3
70 bis unter 75 Jahre225981278,0 %4,8
75 bis unter 80 Jahre260991619,2 %5,3
80 bis unter 85 Jahre33912321612 %5,4
85 bis unter 90 Jahre255921639,0 %7,9
90 bis unter 95 Jahre12137844,3 %8,2
ab 95 Jahren366301,3 %10,2

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,2 Tagen (20 bis unter 25 Jahre) und ⌀ 8,2 Tagen (90 bis unter 95 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

65.979 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 35 %

  • Unfallchirurgie35 %23.178
  • Chirurgie31 %20.605
  • Orthopädie12 %8.065
  • Geriatrie8,5 %5.599
  • Innere Medizin6,2 %4.083
  • Übrige 27 Abteilungen6,7 %4.449
▸ Übrige einzeln
  • Neurochirurgie2,4 %1.565
  • Thoraxchirurgie0,82 %543
  • Intensivmedizin0,71 %467
  • Sonstige Fachabteilung0,68 %450
  • Kardiologie0,52 %341
  • Neurologie0,31 %203
  • Pädiatrie0,27 %175
  • Gastroenterologie0,25 %164
  • Kinderchirurgie0,23 %152
  • Pneumologie0,13 %88
  • Herzchirurgie0,13 %84
  • Nephrologie0,094 %62
  • Urologie0,059 %39
  • Gefäßchirurgie0,053 %35
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,052 %34
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,014 %9
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,012 %8
  • Plastische Chirurgie0,011 %7
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,009 %6
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,008 %5
  • Endokrinologie0,005 %3
  • Augenheilkunde0,003 %2
  • Neonatologie0,003 %2
  • Strahlenheilkunde0,003 %2
  • Dermatologie0,002 %1
  • Psychosomatik/Psychotherapie0,002 %1
  • Rheumatologie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S22.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Sternumbruch
Primärschlüssel
Sternumfraktur
Primärschlüssel

Änderungen1

2019Neu
Fraktur des Sternums: Nicht näher bezeichnet
übergeleitet aus S22.2

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte