DRGSystemDeutschland

S13.2Luxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile im Bereich des Halses

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA25
Sonstige und n.n.bez. Erkrankungen des RückensZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

Rang 5113 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 45, der Frauen ab etwa 40 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000
1 bis unter 5 Jahre000
5 bis unter 10 Jahre000
10 bis unter 15 Jahre0001,5
15 bis unter 18 Jahre3309,4 %1,2
18 bis unter 20 Jahre1103,1 %1,0
20 bis unter 25 Jahre62419 %1,0
25 bis unter 30 Jahre2116,3 %1,5
30 bis unter 35 Jahre0004,3
35 bis unter 40 Jahre2116,3 %3,9
40 bis unter 45 Jahre3219,4 %1,0
45 bis unter 50 Jahre0001,0
50 bis unter 55 Jahre42213 %1,8
55 bis unter 60 Jahre1103,1 %1,3
60 bis unter 65 Jahre3219,4 %9,0
65 bis unter 70 Jahre0001,0
70 bis unter 75 Jahre1103,1 %1,0
75 bis unter 80 Jahre3219,4 %4,0
80 bis unter 85 Jahre1103,1 %39,0
85 bis unter 90 Jahre1013,1 %8,0
90 bis unter 95 Jahre1103,1 %
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

8.658 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 37 %

  • Unfallchirurgie37 %3.208
  • Chirurgie35 %3.046
  • Orthopädie12 %1.015
  • Pädiatrie4,1 %358
  • Neurochirurgie3,5 %302
  • Übrige 15 Abteilungen8,4 %729
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin2,4 %207
  • Kinderchirurgie2,1 %185
  • Sonstige Fachabteilung0,96 %83
  • Neurologie0,95 %82
  • Intensivmedizin0,83 %72
  • Geriatrie0,45 %39
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,37 %32
  • Kardiologie0,14 %12
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,069 %6
  • Gastroenterologie0,046 %4
  • Geburtshilfe0,023 %2
  • Urologie0,023 %2
  • Kinderkardiologie0,012 %1
  • Plastische Chirurgie0,012 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,012 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S13.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis4

Dislokation des Krikoarytänoidalgelenks
PrimärschlüsselPrimär†:S13.2
Dislokation des Krikothyreoidalgelenks
PrimärschlüsselPrimär†:S13.2
Halsluxation
PrimärschlüsselPrimär†:S13.2
Schildknorpeldislokation
PrimärschlüsselPrimär†:S13.2

Änderungen

2010Bestand
Luxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile im Bereich des Halses

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte