S13.2 Luxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile im Bereich des Halses

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:23’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 2, 3 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’26Sonstige und n.n.bez. Erkrankungen des Rückens — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

32 Fälle · 63 % Männer · Gipfel 20 bis unter 25 Jahre · 37 % Unfallchirurgie’24

Rang 5113 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 45, der Frauen ab etwa 40 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000–1,5
15 bis unter 18 Jahre3309,4 %1,2
18 bis unter 20 Jahre1103,1 %1,0
20 bis unter 25 Jahre62419 %1,0
25 bis unter 30 Jahre2116,3 %1,5
30 bis unter 35 Jahre000–4,3
35 bis unter 40 Jahre2116,3 %3,9
40 bis unter 45 Jahre3219,4 %1,0
45 bis unter 50 Jahre000–1,0
50 bis unter 55 Jahre42213 %1,8
55 bis unter 60 Jahre1103,1 %1,3
60 bis unter 65 Jahre3219,4 %9,0
65 bis unter 70 Jahre000–1,0
70 bis unter 75 Jahre1103,1 %1,0
75 bis unter 80 Jahre3219,4 %4,0
80 bis unter 85 Jahre1103,1 %39,0
85 bis unter 90 Jahre1013,1 %8,0
90 bis unter 95 Jahre1103,1 %–
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

8.658 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 37 %

  • Unfallchirurgie37 %3.208
  • Chirurgie35 %3.046
  • Orthopädie12 %1.015
  • Pädiatrie4,1 %358
  • Neurochirurgie3,5 %302
  • Übrige 15 Abteilungen8,4 %729
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin2,4 %207
  • Kinderchirurgie2,1 %185
  • Sonstige Fachabteilung0,96 %83
  • Neurologie0,95 %82
  • Intensivmedizin0,83 %72
  • Geriatrie0,45 %39
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,37 %32
  • Kardiologie0,14 %12
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,069 %6
  • Gastroenterologie0,046 %4
  • Geburtshilfe0,023 %2
  • Urologie0,023 %2
  • Kinderkardiologie0,012 %1
  • Plastische Chirurgie0,012 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,012 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S13.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis4

Dislokation des Krikoarytänoidalgelenks
Primärschlüssel
Dislokation des Krikothyreoidalgelenks
Primärschlüssel
Halsluxation
Primärschlüssel
Schildknorpeldislokation
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Luxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile im Bereich des Halses

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte