DRGSystemDeutschland

S12.8Fraktur sonstiger Teile im Bereich des Halses

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA25
Andere schwere Verletzungen und VerletzungsfolgenZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Kehlkopf

Ringknorpel

Schildknorpel

Trachea

Zungenbein

Diagnosehäufigkeit

Rang 3840 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 50, der Frauen ab etwa 70 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000
1 bis unter 5 Jahre000
5 bis unter 10 Jahre1100,85 %
10 bis unter 15 Jahre000
15 bis unter 18 Jahre00012,3
18 bis unter 20 Jahre0003,0
20 bis unter 25 Jahre0001,5
25 bis unter 30 Jahre6605,1 %6,8
30 bis unter 35 Jahre1412212 %3,6
35 bis unter 40 Jahre10918,5 %3,6
40 bis unter 45 Jahre9727,7 %3,1
45 bis unter 50 Jahre8806,8 %2,8
50 bis unter 55 Jahre10828,5 %7,4
55 bis unter 60 Jahre8536,8 %4,5
60 bis unter 65 Jahre1310311 %7,2
65 bis unter 70 Jahre5324,3 %3,3
70 bis unter 75 Jahre5324,3 %2,8
75 bis unter 80 Jahre6515,1 %6,5
80 bis unter 85 Jahre6335,1 %14,8
85 bis unter 90 Jahre9547,7 %5,0
90 bis unter 95 Jahre4223,4 %5,0
ab 95 Jahren3032,6 %11,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

12.998 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 34 %

  • Unfallchirurgie34 %4.444
  • Neurochirurgie19 %2.424
  • Chirurgie18 %2.278
  • Orthopädie11 %1.449
  • Geriatrie8,0 %1.045
  • Übrige 22 Abteilungen10 %1.358
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin3,7 %487
  • Intensivmedizin2,7 %345
  • Sonstige Fachabteilung1,3 %169
  • Neurologie1,0 %132
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,54 %70
  • Kardiologie0,36 %47
  • Pädiatrie0,27 %35
  • Kinderchirurgie0,12 %16
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,12 %16
  • Gastroenterologie0,092 %12
  • Nephrologie0,085 %11
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,023 %3
  • Pneumologie0,023 %3
  • Dermatologie0,015 %2
  • Kinderkardiologie0,015 %2
  • Urologie0,015 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,008 %1
  • Gefäßchirurgie0,008 %1
  • Herzchirurgie0,008 %1
  • Plastische Chirurgie0,008 %1
  • Rheumatologie0,008 %1
  • Strahlenheilkunde0,008 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S12.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Fraktur der Cartilagines tracheales
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8
Fraktur der Cartilago cricoidea
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8
Fraktur der Knorpelspangen der Luftröhre
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8
Fraktur des Tracheaknorpels
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8
Fraktur knorpeliger Trachealspangen
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8
Kehlkopffraktur
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8
Larynxfraktur
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8
Ringknorpelfraktur
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8
Schildknorpelfraktur
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8
Tracheafraktur
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8
Zungenbeinfraktur
PrimärschlüsselPrimär†:S12.8

Änderungen

2010Bestand
Fraktur sonstiger Teile im Bereich des Halses

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte