S12.1 Fraktur des 2. Halswirbels

ICD-10-GM 2024Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:23Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 2, 3 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSAAndere Verletzungen der Wirbelsäule / Neuralgische Amyotrophie / Phantomglied — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Axis

Diagnosehäufigkeit

6.370 Fälle · 56 % Frauen · Gipfel 85 bis unter 90 Jahre · 34 % Unfallchirurgie’24

Rang 509 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,036 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 83 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre6420,094 %5,3
5 bis unter 10 Jahre3300,047 %3,7
10 bis unter 15 Jahre3120,047 %7,0
15 bis unter 18 Jahre7520,11 %8,9
18 bis unter 20 Jahre141040,22 %12,5
20 bis unter 25 Jahre3018120,47 %8,2
25 bis unter 30 Jahre3524110,55 %6,5
30 bis unter 35 Jahre181260,28 %5,6
35 bis unter 40 Jahre241680,38 %6,8
40 bis unter 45 Jahre312380,49 %6,6
45 bis unter 50 Jahre524480,82 %4,8
50 bis unter 55 Jahre8146351,3 %6,8
55 bis unter 60 Jahre154106482,4 %10,2
60 bis unter 65 Jahre244157873,8 %10,6
65 bis unter 70 Jahre3581971615,6 %9,6
70 bis unter 75 Jahre5262842428,3 %10,9
75 bis unter 80 Jahre72036235811 %11,9
80 bis unter 85 Jahre1.34759575221 %12,1
85 bis unter 90 Jahre1.6346071.02726 %11,0
90 bis unter 95 Jahre82224058213 %10,0
ab 95 Jahren261572044,1 %8,6

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 6,8 Tagen (50 bis unter 55 Jahre) und ⌀ 12,1 Tagen (80 bis unter 85 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

12.998 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 34 %

  • Unfallchirurgie34 %4.444
  • Neurochirurgie19 %2.424
  • Chirurgie18 %2.278
  • Orthopädie11 %1.449
  • Geriatrie8,0 %1.045
  • Übrige 22 Abteilungen10 %1.358
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin3,7 %487
  • Intensivmedizin2,7 %345
  • Sonstige Fachabteilung1,3 %169
  • Neurologie1,0 %132
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,54 %70
  • Kardiologie0,36 %47
  • Pädiatrie0,27 %35
  • Kinderchirurgie0,12 %16
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,12 %16
  • Gastroenterologie0,092 %12
  • Nephrologie0,085 %11
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,023 %3
  • Pneumologie0,023 %3
  • Dermatologie0,015 %2
  • Kinderkardiologie0,015 %2
  • Urologie0,015 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,008 %1
  • Gefäßchirurgie0,008 %1
  • Herzchirurgie0,008 %1
  • Plastische Chirurgie0,008 %1
  • Rheumatologie0,008 %1
  • Strahlenheilkunde0,008 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S12.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis5

Axisfraktur
Primärschlüssel
Densfraktur des 2. Halswirbels
Primärschlüssel
Doppelseitige Bogenwurzelfraktur des Axis
Primärschlüssel
Fraktur des 2. Halswirbels
Primärschlüssel
Fraktur des Dens axis
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Fraktur des 2. Halswirbels

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2024 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte