S11.80 Nicht näher bezeichnete offene Wunde sonstiger Teile des Halses

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere SHT / Andere offene Wunden / Schwerwiegende Frakturen und traumatische Amputation / Frühe Komplikationen durch Trauma — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Supraklavikularregion

Diagnosehäufigkeit

168 Fälle · 74 % Männer · Gipfel 30 bis unter 35 Jahre · 30 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’23

Die Statistik weist S11.80 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S11.8 mit allen Subkodes.

Rang 3499 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 40 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre9635,4 %1,3
5 bis unter 10 Jahre3121,8 %2,7
10 bis unter 15 Jahre3211,8 %2,7
15 bis unter 18 Jahre2111,2 %2,0
18 bis unter 20 Jahre4312,4 %1,5
20 bis unter 25 Jahre10916,0 %1,4
25 bis unter 30 Jahre2015512 %2,5
30 bis unter 35 Jahre2216613 %2,0
35 bis unter 40 Jahre11836,5 %2,0
40 bis unter 45 Jahre10736,0 %2,0
45 bis unter 50 Jahre10916,0 %2,2
50 bis unter 55 Jahre7704,2 %3,9
55 bis unter 60 Jahre11836,5 %2,1
60 bis unter 65 Jahre13947,7 %2,6
65 bis unter 70 Jahre141318,3 %5,3
70 bis unter 75 Jahre9455,4 %9,2
75 bis unter 80 Jahre3121,8 %14,3
80 bis unter 85 Jahre4402,4 %8,5
85 bis unter 90 Jahre2111,2 %1,5
90 bis unter 95 Jahre1010,60 %3,0
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

408 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, hat 30 %

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde30 %123
  • Unfallchirurgie19 %79
  • Chirurgie14 %59
  • Intensivmedizin12 %48
  • Innere Medizin4,4 %18
  • Übrige 14 Abteilungen20 %81
▸ Übrige einzeln
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie4,4 %18
  • Kinderchirurgie3,4 %14
  • Orthopädie2,9 %12
  • Pädiatrie2,5 %10
  • Gefäßchirurgie1,2 %5
  • Sonstige Fachabteilung1,2 %5
  • Herzchirurgie0,98 %4
  • Plastische Chirurgie0,74 %3
  • Thoraxchirurgie0,74 %3
  • Gastroenterologie0,49 %2
  • Neurochirurgie0,49 %2
  • Kardiologie0,25 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,25 %1
  • Neurologie0,25 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S11.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Offene Nackenwunde
Primärschlüssel
Offene Wunde der Supraklavikularregion
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Nicht näher bezeichnete offene Wunde sonstiger Teile des Halses

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte