S11.22 Offene Wunde: Ösophagus, Pars cervicalis

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASchwerwiegende offene Wunde, exkl. Auge und Unterarm — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

35 Fälle · 77 % Männer · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 30 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’23

Die Statistik weist S11.22 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S11.2 mit allen Subkodes.

Rang 5146 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 38, der Frauen ab etwa 65 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre65117 %1,3
5 bis unter 10 Jahre44011 %1,5
10 bis unter 15 Jahre1102,9 %1,0
15 bis unter 18 Jahre1102,9 %2,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre1102,9 %55,0
25 bis unter 30 Jahre2115,7 %34,0
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre2115,7 %7,5
40 bis unter 45 Jahre1102,9 %10,0
45 bis unter 50 Jahre1102,9 %2,0
50 bis unter 55 Jahre2205,7 %14,0
55 bis unter 60 Jahre1102,9 %1,0
60 bis unter 65 Jahre1012,9 %12,0
65 bis unter 70 Jahre3218,6 %21,3
70 bis unter 75 Jahre3218,6 %16,0
75 bis unter 80 Jahre43111 %24,5
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre1102,9 %11,0
90 bis unter 95 Jahre1012,9 %2,0
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

408 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, hat 30 %

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde30 %123
  • Unfallchirurgie19 %79
  • Chirurgie14 %59
  • Intensivmedizin12 %48
  • Innere Medizin4,4 %18
  • Übrige 14 Abteilungen20 %81
▸ Übrige einzeln
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie4,4 %18
  • Kinderchirurgie3,4 %14
  • Orthopädie2,9 %12
  • Pädiatrie2,5 %10
  • Gefäßchirurgie1,2 %5
  • Sonstige Fachabteilung1,2 %5
  • Herzchirurgie0,98 %4
  • Plastische Chirurgie0,74 %3
  • Thoraxchirurgie0,74 %3
  • Gastroenterologie0,49 %2
  • Neurochirurgie0,49 %2
  • Kardiologie0,25 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,25 %1
  • Neurologie0,25 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S11.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Offene Wunde der Pars cervicalis des Ösophagus
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Offene Wunde: Ösophagus, Pars cervicalis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte