S10.0 Prellung des Rachens

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere Verletzungen und Verletzungsfolgen mittlerer Schwere — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Kehlkopf

Ösophagus, Pars cervicalis

Rachen

Trachea

Diagnosehäufigkeit

321 Fälle · 59 % Männer · Gipfel 10 bis unter 15 Jahre · 32 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’23

Rang 2815 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 27 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre9632,8 %1,4
5 bis unter 10 Jahre39221712 %1,1
10 bis unter 15 Jahre44301414 %1,2
15 bis unter 18 Jahre231587,2 %1,4
18 bis unter 20 Jahre13854,0 %1,4
20 bis unter 25 Jahre2512137,8 %1,5
25 bis unter 30 Jahre201376,2 %1,3
30 bis unter 35 Jahre231677,2 %1,7
35 bis unter 40 Jahre2414107,5 %1,3
40 bis unter 45 Jahre12753,7 %2,3
45 bis unter 50 Jahre2313107,2 %2,0
50 bis unter 55 Jahre14864,4 %1,5
55 bis unter 60 Jahre9722,8 %1,9
60 bis unter 65 Jahre5231,6 %6,2
65 bis unter 70 Jahre9812,8 %5,0
70 bis unter 75 Jahre11473,4 %6,5
75 bis unter 80 Jahre1010,31 %3,0
80 bis unter 85 Jahre9182,8 %8,1
85 bis unter 90 Jahre6331,9 %4,5
90 bis unter 95 Jahre1010,31 %3,0
ab 95 Jahren1010,31 %9,0

Behandelnde Fachabteilung

970 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, hat 32 %

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde32 %313
  • Pädiatrie15 %149
  • Unfallchirurgie15 %147
  • Chirurgie15 %142
  • Innere Medizin6,1 %59
  • Übrige 17 Abteilungen16 %160
▸ Übrige einzeln
  • Kinderchirurgie5,7 %55
  • Orthopädie5,2 %50
  • Intensivmedizin2,5 %24
  • Neurochirurgie0,62 %6
  • Sonstige Fachabteilung0,41 %4
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,31 %3
  • Geriatrie0,31 %3
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,31 %3
  • Dermatologie0,21 %2
  • Kardiologie0,21 %2
  • Neurologie0,21 %2
  • Gastroenterologie0,10 %1
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,10 %1
  • Kinderkardiologie0,10 %1
  • Neonatologie0,10 %1
  • Plastische Chirurgie0,10 %1
  • Pneumologie0,10 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S10.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Epiglottiskontusion
Primärschlüssel
Kehlkopfprellung
Primärschlüssel
Larynxprellung
Primärschlüssel
Pharynxprellung
Primärschlüssel
Prellung der Pars cervicalis der Trachea
Primärschlüssel
Prellung der Pars cervicalis des Ösophagus
Primärschlüssel
Rachenprellung
Primärschlüssel
Stimmbandhämatom
Primärschlüssel
Stimmbandprellung
Primärschlüssel
Stimmlippenprellung
Primärschlüssel
Tracheaprellung
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Prellung des Rachens

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte