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S03.-Luxation, Verstauchung und Zerrung von Gelenken und Bändern des Kopfes

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Kodierhinweis:

Benutze eine zusätzliche Schlüsselnummer aus S01.84!-S01.89! zusammen mit S03.0-S03.3, um den Schweregrad des Weichteilschadens bei einer Luxation zu verschlüsseln.

Subkodes6

S03.0KieferluxationMorbi-RSA25
S03.1Luxation des knorpeligen NasenseptumsMorbi-RSA25
S03.2ZahnluxationMorbi-RSA25
S03.3Luxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des KopfesMorbi-RSA25
S03.4Verstauchung und Zerrung des KiefersMorbi-RSA25
S03.5Verstauchung und Zerrung von Gelenken und Bändern sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des KopfesMorbi-RSA25

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter S03.-.

Rang 973 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,003 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 16, der Frauen ab etwa 39 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr1100,19 %1,5
1 bis unter 5 Jahre100643619 %1,2
5 bis unter 10 Jahre68373113 %1,4
10 bis unter 15 Jahre3419156,6 %2,3
15 bis unter 18 Jahre231584,5 %13,1
18 bis unter 20 Jahre8441,6 %2,3
20 bis unter 25 Jahre3115166,0 %2,3
25 bis unter 30 Jahre2311124,5 %2,4
30 bis unter 35 Jahre12932,3 %2,2
35 bis unter 40 Jahre181173,5 %1,8
40 bis unter 45 Jahre8441,6 %1,7
45 bis unter 50 Jahre12662,3 %2,4
50 bis unter 55 Jahre14682,7 %3,4
55 bis unter 60 Jahre196133,7 %2,0
60 bis unter 65 Jahre2311124,5 %6,4
65 bis unter 70 Jahre229134,3 %2,1
70 bis unter 75 Jahre15782,9 %2,9
75 bis unter 80 Jahre174133,3 %2,4
80 bis unter 85 Jahre379287,2 %2,9
85 bis unter 90 Jahre256194,8 %2,9
90 bis unter 95 Jahre3030,58 %2,7
ab 95 Jahren3030,58 %

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

468 Fälle

Überwiegend Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (60 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie60 %283
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde17 %78
  • Pädiatrie7,9 %37
  • Kinderchirurgie5,3 %25
  • Chirurgie2,1 %10
  • Übrige 11 Abteilungen7,5 %35
▸ Übrige einzeln
  • Unfallchirurgie1,7 %8
  • Innere Medizin1,5 %7
  • Neurologie0,85 %4
  • Orthopädie0,85 %4
  • Intensivmedizin0,64 %3
  • Sonstige Fachabteilung0,64 %3
  • Neurochirurgie0,43 %2
  • Geburtshilfe0,21 %1
  • Kardiologie0,21 %1
  • Neonatologie0,21 %1
  • Plastische Chirurgie0,21 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Luxation, Verstauchung und Zerrung von Gelenken und Bändern des Kopfes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte