S02.9 Fraktur des Schädels und der Gesichtsschädelknochen, Teil nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:123Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 3 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSAAndere SHT / Andere offene Wunden / Schwerwiegende Frakturen und traumatische Amputation / Frühe Komplikationen durch Trauma — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Gesicht o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

297 Fälle · 52 % Männer · Gipfel unter 1 Jahr · 47 % Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie’23

Rang 2901 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 2 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr139736647 %3,1
1 bis unter 5 Jahre35132212 %4,6
5 bis unter 10 Jahre9453,0 %3,4
10 bis unter 15 Jahre3211,0 %6,3
15 bis unter 18 Jahre1100,34 %2,0
18 bis unter 20 Jahre3301,0 %8,7
20 bis unter 25 Jahre4401,3 %1,8
25 bis unter 30 Jahre2200,67 %1,5
30 bis unter 35 Jahre1100,34 %2,0
35 bis unter 40 Jahre11833,7 %5,9
40 bis unter 45 Jahre4311,3 %3,3
45 bis unter 50 Jahre3121,0 %3,0
50 bis unter 55 Jahre8442,7 %4,4
55 bis unter 60 Jahre8532,7 %7,1
60 bis unter 65 Jahre111013,7 %2,5
65 bis unter 70 Jahre3211,0 %3,0
70 bis unter 75 Jahre4221,3 %3,5
75 bis unter 80 Jahre9453,0 %4,0
80 bis unter 85 Jahre165115,4 %6,5
85 bis unter 90 Jahre154115,1 %5,5
90 bis unter 95 Jahre8262,7 %5,6
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

34.387 Fälle

Vor allem Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (47 % und 13 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie47 %16.202
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde13 %4.585
  • Unfallchirurgie13 %4.461
  • Chirurgie10 %3.506
  • Pädiatrie3,4 %1.156
  • Übrige 22 Abteilungen13 %4.477
▸ Übrige einzeln
  • Orthopädie2,9 %1.012
  • Kinderchirurgie2,5 %847
  • Neurochirurgie2,3 %803
  • Innere Medizin1,8 %633
  • Intensivmedizin0,96 %330
  • Geriatrie0,69 %237
  • Plastische Chirurgie0,50 %171
  • Neurologie0,36 %125
  • Sonstige Fachabteilung0,30 %104
  • Kardiologie0,26 %88
  • Augenheilkunde0,17 %57
  • Gastroenterologie0,067 %23
  • Kinderkardiologie0,029 %10
  • Nephrologie0,026 %9
  • Neonatologie0,017 %6
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,015 %5
  • Endokrinologie0,012 %4
  • Pneumologie0,012 %4
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,009 %3
  • Urologie0,009 %3
  • Thoraxchirurgie0,006 %2
  • Herzchirurgie0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S02.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Fraktur der Gesichtsknochen
Primärschlüssel
Gesichtsfraktur
Primärschlüssel
Gesichtsschädelbruch
Primärschlüssel
Gesichtsschädelfraktur
Primärschlüssel
Schädelberstungsfraktur
Primärschlüssel
Schädelbruch
Primärschlüssel
Schädelfraktur
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Fraktur des Schädels und der Gesichtsschädelknochen, Teil nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte