S02.5 Zahnfraktur

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere SHT / Andere offene Wunden / Schwerwiegende Frakturen und traumatische Amputation / Frühe Komplikationen durch Trauma — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Gebrochener Zahn

Exklusive:

Pathologische Zahnfraktur K08.81

Diagnosehäufigkeit

255 Fälle · 57 % Männer · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 47 % Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie’22

Rang 3046 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 10, der Frauen ab etwa 24 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre94633137 %1,1
5 bis unter 10 Jahre2111108,2 %1,3
10 bis unter 15 Jahre191547,5 %1,6
15 bis unter 18 Jahre11834,3 %2,5
18 bis unter 20 Jahre4311,6 %1,0
20 bis unter 25 Jahre12574,7 %1,5
25 bis unter 30 Jahre6332,4 %1,2
30 bis unter 35 Jahre5322,0 %1,0
35 bis unter 40 Jahre4131,6 %1,8
40 bis unter 45 Jahre5412,0 %2,2
45 bis unter 50 Jahre6332,4 %2,3
50 bis unter 55 Jahre11654,3 %2,0
55 bis unter 60 Jahre3031,2 %2,0
60 bis unter 65 Jahre2200,78 %1,0
65 bis unter 70 Jahre4221,6 %1,3
70 bis unter 75 Jahre5232,0 %2,4
75 bis unter 80 Jahre9453,5 %3,7
80 bis unter 85 Jahre187117,1 %3,5
85 bis unter 90 Jahre12394,7 %4,8
90 bis unter 95 Jahre4131,6 %4,8
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

36.141 Fälle

Vor allem Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (47 % und 15 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie47 %16.940
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde15 %5.291
  • Unfallchirurgie12 %4.488
  • Chirurgie10 %3.730
  • Pädiatrie3,2 %1.145
  • Übrige 24 Abteilungen13 %4.547
▸ Übrige einzeln
  • Orthopädie2,7 %984
  • Kinderchirurgie2,4 %851
  • Neurochirurgie2,2 %805
  • Innere Medizin1,9 %671
  • Intensivmedizin0,99 %357
  • Geriatrie0,66 %240
  • Plastische Chirurgie0,46 %168
  • Neurologie0,35 %127
  • Kardiologie0,28 %103
  • Sonstige Fachabteilung0,27 %96
  • Augenheilkunde0,15 %55
  • Gastroenterologie0,053 %19
  • Neonatologie0,044 %16
  • Nephrologie0,033 %12
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,030 %11
  • Pneumologie0,028 %10
  • Kinderkardiologie0,019 %7
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,011 %4
  • Herzchirurgie0,008 %3
  • Urologie0,008 %3
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,006 %2
  • Dermatologie0,003 %1
  • Endokrinologie0,003 %1
  • Gefäßchirurgie0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S02.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis3

Gebrochener Zahn
Primärschlüssel
Zahnfraktur
Primärschlüssel
Zahnwurzelfraktur
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Zahnfraktur

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte