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R87.6Abnorme Befunde in Untersuchungsmaterialien aus den weiblichen Genitalorganen: Abnorme zytologische Befunde

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
weiblich
Primär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.

Diagnosehäufigkeit

Rang 2856 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 56 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000–1,0
25 bis unter 30 Jahre2020,66 %3,0
30 bis unter 35 Jahre9093,0 %2,4
35 bis unter 40 Jahre3003010,0 %2,1
40 bis unter 45 Jahre4204214 %2,6
45 bis unter 50 Jahre3403411 %2,5
50 bis unter 55 Jahre280289,3 %2,2
55 bis unter 60 Jahre4704716 %2,1
60 bis unter 65 Jahre4004013 %2,3
65 bis unter 70 Jahre230237,6 %3,0
70 bis unter 75 Jahre190196,3 %1,6
75 bis unter 80 Jahre130134,3 %1,8
80 bis unter 85 Jahre100103,3 %2,4
85 bis unter 90 Jahre4041,3 %1,3
90 bis unter 95 Jahre000–13,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

384 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (99 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe99 %379
  • Chirurgie0,52 %2
  • Innere Medizin0,52 %2
  • Urologie0,26 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu R87.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis10

Abnormer Befund bei Papanicolaou-Abstrich der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:R87.6
Abnormer Vaginalbefund
PrimärschlüsselPrimär†:R87.6
Abnormer Vulvabefund
PrimärschlüsselPrimär†:R87.6
Abstrich der Cervix uteri mit atypischen Kernen
PrimärschlüsselPrimär†:R87.6
Suspekter zervixzytologischer Papanicolaou-Befund
PrimärschlüsselPrimär†:R87.6
Suspekter zytologischer Befund aus weiblichen Genitalorganen
PrimärschlüsselPrimär†:R87.6
Unspezifischer Papanicolaou-Befund
PrimärschlüsselPrimär†:R87.6
Zervixabstrich mit atypischen Kernen
PrimärschlüsselPrimär†:R87.6
Zervixzytologischer Papanicolaou-Abstrich PAP II
PrimärschlüsselPrimär†:R87.6
Abnormer Papanicolaou-Abstrich der Cervix uteri
zurückgezogenPrimärschlüsselPrimär†:R87.6

Änderungen

2010Bestand
Abnorme Befunde in Untersuchungsmaterialien aus den weiblichen Genitalorganen: Abnorme zytologische Befunde

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte