DRGSystemDeutschland

R52.9Schmerz, nicht näher bezeichnet

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Diffuser Schmerz o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

Rang 2722 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 61, der Frauen ab etwa 54 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr1100,29 %–
1 bis unter 5 Jahre4131,2 %1,6
5 bis unter 10 Jahre12573,5 %1,9
10 bis unter 15 Jahre10552,9 %3,5
15 bis unter 18 Jahre10192,9 %3,7
18 bis unter 20 Jahre4221,2 %3,8
20 bis unter 25 Jahre15694,4 %1,4
25 bis unter 30 Jahre13673,8 %2,4
30 bis unter 35 Jahre176115,0 %2,6
35 bis unter 40 Jahre203175,8 %4,7
40 bis unter 45 Jahre11563,2 %2,7
45 bis unter 50 Jahre2412127,0 %5,4
50 bis unter 55 Jahre197125,5 %2,6
55 bis unter 60 Jahre2811178,2 %4,4
60 bis unter 65 Jahre2411137,0 %4,3
65 bis unter 70 Jahre171075,0 %3,8
70 bis unter 75 Jahre2210126,4 %4,6
75 bis unter 80 Jahre3017138,7 %4,3
80 bis unter 85 Jahre2311126,7 %7,5
85 bis unter 90 Jahre2811178,2 %4,4
90 bis unter 95 Jahre9542,6 %5,1
ab 95 Jahren2020,58 %11,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

5.410 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Innere Medizin, hat 37 %

  • Innere Medizin37 %2.009
  • Neurologie13 %683
  • Chirurgie9,1 %495
  • Sonstige Fachabteilung7,7 %417
  • Neurochirurgie5,8 %312
  • Übrige 27 Abteilungen28 %1.494
▸ Übrige einzeln
  • Orthopädie3,8 %205
  • Urologie3,0 %165
  • Geriatrie2,9 %158
  • Unfallchirurgie2,7 %144
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe2,6 %141
  • Gastroenterologie2,0 %109
  • Pädiatrie1,9 %102
  • Rheumatologie1,5 %83
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,5 %80
  • Intensivmedizin1,5 %80
  • Kardiologie1,1 %59
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,85 %46
  • Pneumologie0,46 %25
  • Nephrologie0,37 %20
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,37 %20
  • Thoraxchirurgie0,31 %17
  • Herzchirurgie0,18 %10
  • Gefäßchirurgie0,13 %7
  • Kinderchirurgie0,092 %5
  • Plastische Chirurgie0,074 %4
  • Strahlenheilkunde0,074 %4
  • Endokrinologie0,055 %3
  • Augenheilkunde0,037 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,037 %2
  • Allgemeine Psychiatrie0,018 %1
  • Dermatologie0,018 %1
  • Geburtshilfe0,018 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu R52.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Diffuse Schmerzen a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:R52.9
Generalisierte Schmerzen
PrimärschlüsselPrimär†:R52.9
Intermittierende Schmerzen
PrimärschlüsselPrimär†:R52.9
Panalgesie
PrimärschlüsselPrimär†:R52.9
Schmerzen
PrimärschlüsselPrimär†:R52.9
Unklare Schmerzen
PrimärschlüsselPrimär†:R52.9
Unklarer Schmerzzustand
PrimärschlüsselPrimär†:R52.9

Änderungen

2010Bestand
Schmerz, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte