R40.0 Somnolenz

ICD-10-GM 2025Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Benommenheit

Regeln außerhalb des Katalogs1

Bewusstlosigkeit im Zusammenhang mit einer Verletzung

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

13.959 Fälle · 55 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 52 % Innere Medizin’24

Rang 254 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,078 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 49, der Frauen ab etwa 57 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr7036340,50 %2,1
1 bis unter 5 Jahre18193881,3 %1,8
5 bis unter 10 Jahre6945240,49 %2,2
10 bis unter 15 Jahre189671221,4 %1,8
15 bis unter 18 Jahre4311632683,1 %1,5
18 bis unter 20 Jahre5521893634,0 %1,6
20 bis unter 25 Jahre1.1635236408,3 %1,6
25 bis unter 30 Jahre7723913815,5 %1,5
30 bis unter 35 Jahre7213723495,2 %1,6
35 bis unter 40 Jahre7864403465,6 %1,6
40 bis unter 45 Jahre8134583555,8 %1,8
45 bis unter 50 Jahre7323993335,2 %2,0
50 bis unter 55 Jahre7223263965,2 %2,4
55 bis unter 60 Jahre8263754515,9 %2,9
60 bis unter 65 Jahre7923734195,7 %3,5
65 bis unter 70 Jahre6873163714,9 %4,2
70 bis unter 75 Jahre7112924195,1 %4,5
75 bis unter 80 Jahre7213074145,2 %4,9
80 bis unter 85 Jahre1.1874267618,5 %4,5
85 bis unter 90 Jahre1.1784307488,4 %4,7
90 bis unter 95 Jahre5291683613,8 %4,3
ab 95 Jahren12737900,91 %3,5

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 1,5 Tagen (15 bis unter 18 Jahre) und ⌀ 4,9 Tagen (75 bis unter 80 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

18.129 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Neurologie (52 % und 13 %)

  • Innere Medizin52 %9.440
  • Neurologie13 %2.409
  • Intensivmedizin12 %2.185
  • Kardiologie7,1 %1.288
  • Pädiatrie5,0 %914
  • Übrige 24 Abteilungen10 %1.893
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie4,1 %743
  • Sonstige Fachabteilung1,7 %317
  • Pneumologie1,1 %196
  • Geriatrie0,89 %162
  • Nephrologie0,54 %98
  • Unfallchirurgie0,53 %96
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,52 %94
  • Chirurgie0,39 %70
  • Neurochirurgie0,19 %35
  • Orthopädie0,077 %14
  • Urologie0,066 %12
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,044 %8
  • Endokrinologie0,039 %7
  • Herzchirurgie0,039 %7
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,033 %6
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,028 %5
  • Kinderkardiologie0,028 %5
  • Neonatologie0,028 %5
  • Kinderchirurgie0,017 %3
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,017 %3
  • Allgemeine Psychiatrie0,011 %2
  • Dermatologie0,011 %2
  • Plastische Chirurgie0,011 %2
  • Gefäßchirurgie0,006 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu R40.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis5

Benommenheit
Primärschlüssel
Bewusstseinstrübung
Primärschlüssel
Schläfrigkeit
Primärschlüssel
Somnolenz
Primärschlüssel
Vigilanzminderung
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Somnolenz

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2025 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte