Q97.1 Weiblicher Phänotyp mit mehr als drei X-Chromosomen

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen und sonstige angeborene Fehlbildungssyndrome durch bekannte äußere Ursache, Gonosomale Chromosomenanomalien — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
Orpha: 2Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE 2 Seltene Erkrankungen mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Alphabetisches Verzeichnis9

48,XXXX-Syndrom
9Primärschlüssel
49,XXXXX-Syndrom
11Primärschlüssel
5-X-Syndrom
Primärschlüssel
Pentasomie X
11Primärschlüssel
Pentasomie-X-Syndrom
11Primärschlüssel
Penta-X-Syndrom
11Primärschlüssel
Tetrasomie X
9Primärschlüssel
Tetra-X-Syndrom
9Primärschlüssel
Weiblicher Phänotyp mit mehr als drei X-Chromosomen
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)2

11
Pentasomie X49,XXXXX-Syndrom · Penta-X-Syndrom · +1
9
Tetrasomie X48,XXXX-Syndrom · Tetra-X-Syndrom

Änderungen

2010Bestand
Weiblicher Phänotyp mit mehr als drei X-Chromosomen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte