Q92.2 Partielle Trisomie, Majorform

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:34’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’26Trisomien, Monosomien und Chromosomen-Rearrangements — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 9Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE 9 Seltene Erkrankungen mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Ein ganzer Arm oder mehr verdoppelt

Diagnosehäufigkeit

2 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel unter 1 Jahr · 53 % Pädiatrie’24

Rang 7175 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 1 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr10150 %1,0
1 bis unter 5 Jahre10150 %–
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000–2,0
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

36 Fälle

Vor allem Pädiatrie und Frauenheilkunde und Geburtshilfe (53 % und 14 %)

  • Pädiatrie53 %19
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe14 %5
  • Neonatologie14 %5
  • Neurologie14 %5
  • Geburtshilfe2,8 %1
  • Übrige 1 Abteilungen2,8 %1
▸ Übrige einzeln
  • Kinderchirurgie2,8 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Q92.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis13

Partielle Trisomie 1q
Primärschlüssel
Partielle Trisomie 8q
Primärschlüssel
Partielle Trisomie 9p
236Primärschlüssel
Partielle Trisomie, Majorform
Primärschlüssel
Trisomie 10p
171929Primärschlüssel
Trisomie 17p
261290Primärschlüssel
Trisomie 18p
1715Primärschlüssel
Trisomie 20p
261318Primärschlüssel
Trisomie 4p
1738Primärschlüssel
Trisomie 8p
264450Primärschlüssel
Trisomie 9p
236Primärschlüssel
Verdoppelung eines ganzen Chromosomenarms
Primärschlüssel
Trisomie 1q
261344Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)9

1715
Duplikation 18pTrisomie 18p
236
Duplikation 9p partialTrisomie 9p partielle
171929
Trisomie 10p
261290
Trisomie 17pDup(17p)
261344
Trisomie 1qDuplikation 1q
261318
Trisomie 20pChromosom 20, partielle Duplikation des kurzen Arms · Chromosom 20p-Duplikation, partielle · +4
1738
Trisomie 4pChromosom 4, Trisomie des kurzen Arms · Duplikation 4p · +1
264450
Trisomie 8pDuplikation 8p
1752
Trisomie 8qDuplikation 8q

Änderungen

2010Bestand
Partielle Trisomie, Majorform

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte