Q89.- Sonstige angeborene Fehlbildungen, anderenorts nicht klassifiziert

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes8

Q89.0- Angeborene Fehlbildungen der MilzAmbulant 4-stelligMorbi-RSA
Q89.1 Angeborene Fehlbildungen der NebenniereMorbi-RSA
Q89.2 Angeborene Fehlbildungen sonstiger endokriner DrüsenMorbi-RSA
Q89.3 Situs inversusMorbi-RSA
Q89.4 Siamesische Zwillinge≤45CCL:34Morbi-RSA
Q89.7 Multiple angeborene Fehlbildungen, anderenorts nicht klassifiziertMorbi-RSA
Q89.8 Sonstige näher bezeichnete angeborene FehlbildungenMorbi-RSA
Q89.9 Angeborene Fehlbildung, nicht näher bezeichnetMorbi-RSA

Diagnosehäufigkeit

277 Fälle · 55 % Frauen · Gipfel unter 1 Jahr · 22 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’23

Zusammengezählt über alle Kodes unter Q89.-.

Rang 1095 von 1.537 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 8, der Frauen ab etwa 15 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr76334327 %9,4
1 bis unter 5 Jahre39241514 %1,4
5 bis unter 10 Jahre199106,9 %3,8
10 bis unter 15 Jahre16885,8 %5,3
15 bis unter 18 Jahre5411,8 %8,0
18 bis unter 20 Jahre2110,72 %2,5
20 bis unter 25 Jahre10553,6 %2,8
25 bis unter 30 Jahre6242,2 %5,2
30 bis unter 35 Jahre9543,2 %3,6
35 bis unter 40 Jahre12484,3 %3,2
40 bis unter 45 Jahre152135,4 %4,3
45 bis unter 50 Jahre10553,6 %6,1
50 bis unter 55 Jahre5231,8 %6,6
55 bis unter 60 Jahre121114,3 %2,9
60 bis unter 65 Jahre14865,1 %4,3
65 bis unter 70 Jahre7252,5 %4,4
70 bis unter 75 Jahre11744,0 %5,9
75 bis unter 80 Jahre6152,2 %4,2
80 bis unter 85 Jahre1010,36 %3,0
85 bis unter 90 Jahre2200,72 %4,5
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

277 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, hat 22 %

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde22 %61
  • Pädiatrie21 %59
  • Augenheilkunde15 %41
  • Chirurgie12 %33
  • Kinderchirurgie6,1 %17
  • Übrige 16 Abteilungen24 %66
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin4,7 %13
  • Neonatologie4,7 %13
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe4,0 %11
  • Kinderkardiologie3,2 %9
  • Gastroenterologie1,8 %5
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie1,1 %3
  • Intensivmedizin0,72 %2
  • Thoraxchirurgie0,72 %2
  • Endokrinologie0,36 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,36 %1
  • Neurochirurgie0,36 %1
  • Neurologie0,36 %1
  • Nuklearmedizin0,36 %1
  • Orthopädie0,36 %1
  • Pneumologie0,36 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,36 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Sonstige angeborene Fehlbildungen, anderenorts nicht klassifiziert

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte