Q75.0 Kraniosynostose

ICD-10-GM 2014Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Akrozephalie

Oxyzephalie

Trigonozephalie

Unvollständige Verschmelzung von Schädelknochen

Alphabetisches Verzeichnis27

Akrozephalie
Primärschlüssel
Akrozephalus
Primärschlüssel
Baller-Gerold-Syndrom [Kraniosynostose-Radiusaplasie-Syndrom]
Primärschlüssel
Brachyzephalie
Primärschlüssel
Brachyzephalus
Primärschlüssel
Kahnschädel
Primärschlüssel
Kielkopf
Primärschlüssel
Kraniostenose
Primärschlüssel
Kraniosynostose
Primärschlüssel
Mangelhafte kraniofaziale Achse
Primärschlüssel
Mangelhafter Schädelverschluss
Primärschlüssel
Oxyzephalie
Primärschlüssel
Oxyzephalus
Primärschlüssel
Pyrgozephalus
Primärschlüssel
Skaphozephalie
Primärschlüssel
Skaphozephalus
Primärschlüssel
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Sphenozephalie
Primärschlüssel
Spitzschädel
Primärschlüssel
Trigonozephalie
Primärschlüssel
Trigonozephalus
Primärschlüssel
Turmschädel
Primärschlüssel
Turrizephalie
Primärschlüssel
Unvollkommene Fusion der Schädelknochen
Primärschlüssel
Unvollständige Verschmelzung der Schädelknochen
Primärschlüssel
Vorzeitige Fontanellenossifikation
Primärschlüssel
Vorzeitige Sagittalnahtsynostose
Primärschlüssel
Vorzeitiger Schädelnahtverschluss
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Kraniosynostose

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2014 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte