Q56.1 Pseudohermaphroditismus masculinus, anderenorts nicht klassifiziert

ICD-10-GM 2021Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAEntzündliche und andere Erkrankungen sowie angeborene Anomalien der weiblichen und männlichen Genitalorgane/ Männliche Unfruchtbarkeit / Benigne Prostatahyperplasie und andere Prostataerkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Pseudohermaphroditismus masculinus o.n.A.

Alphabetisches Verzeichnis5

Androgynie
Primärschlüssel
Partielle 46,XY-Gonadendysgenesie
251510Primärschlüssel
Pseudohermaphroditismus masculinus
Primärschlüssel
Pseudohermaphroditismus masculinus mit Skrotumspalte
Primärschlüssel
Rudimentärer Uterus beim Mann
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

251510
46,XY-Gonadendysgenesie, partielle46,XY PGD · 46,XY partielle testikuläre Dysgenese

Änderungen

2010Bestand
Pseudohermaphroditismus masculinus, anderenorts nicht klassifiziert

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2021 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte