Q51.9 Angeborene Fehlbildung des Uterus und der Cervix uteri, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAOvarialzysten / n.n.bez. angeb. Anomalien der weibl. Genitalorgane / Kandidose — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.

Diagnosehäufigkeit

49 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 30 bis unter 35 Jahre · 95 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’23

Rang 4813 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 27 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre3036,1 %6,0
15 bis unter 18 Jahre1001020 %6,2
18 bis unter 20 Jahre50510 %9,0
20 bis unter 25 Jahre50510 %5,8
25 bis unter 30 Jahre50510 %3,8
30 bis unter 35 Jahre1701735 %1,9
35 bis unter 40 Jahre1012,0 %1,0
40 bis unter 45 Jahre2024,1 %1,5
45 bis unter 50 Jahre1012,0 %2,0
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

383 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (95 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe95 %362
  • Kinderchirurgie3,1 %12
  • Urologie0,78 %3
  • Geburtshilfe0,52 %2
  • Innere Medizin0,52 %2
  • Übrige 1 Abteilungen0,52 %2
▸ Übrige einzeln
  • Pädiatrie0,52 %2

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Q51.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Angeborene Deformität der Cervix uteri
Primärschlüssel
Angeborene Uterusdeformität
Primärschlüssel
Angeborene Zervixdeformität a.n.k.
Primärschlüssel
Anomalie der Cervix uteri
Primärschlüssel
Uterusanomalie
Primärschlüssel
Uterusfehlbildung
Primärschlüssel
Uterusmissbildung
Primärschlüssel
Uterusverformung
Primärschlüssel
Verformung der Cervix uteri
Primärschlüssel
Zervixanomalie
Primärschlüssel
Zervixverformung
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Angeborene Fehlbildung des Uterus und der Cervix uteri, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte