Q39.4 Angeborene Ösophagusmembran

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:124’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’26Intestinale Infektionen, Lebensmittelvergiftungen, Intestinale Malabsorption, Ösophagusstenose, andere angeborene gastrointestinale Anomalien (> 5 Jahre), Divertikelkrankheit mit Blutung — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Exklusive:

Ösophagusmembran (erworben) K22.2

Alphabetisches Verzeichnis3

Angeborene Ösophagusmembran
Primärschlüssel
Membranöse Speiseröhre
Primärschlüssel
Ösophagusmembran
zurückgezogenPrimärschlüssel

Änderungen1

2017Titel geändert
Angeborene Ösophagusmembran
2010Bestand
Ösophagusmembran

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte