DRGSystemDeutschland

Q39.4Angeborene Ösophagusmembran

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Chronische
Chronische bzw. langandauernde Erkrankung — wird bei der PCCL-Berechnung als Dauerdiagnose berücksichtigt.
Morbi-RSA’25
Ulkuskrankheit mit Perforation und/ oder Blutung / Ösophagusatresie / -stenose, andere angeborene gastrointestinale Anomalien (> 5 Jahre) — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Exklusive:

Ösophagusmembran (erworben) K22.2

Alphabetisches Verzeichnis3

Angeborene Ösophagusmembran
PrimärschlüsselPrimär†:Q39.4
Membranöse Speiseröhre
PrimärschlüsselPrimär†:Q39.4
Ösophagusmembran
zurückgezogenPrimärschlüsselPrimär†:Q39.4

Änderungen1

2017Titel geändert
Angeborene Ösophagusmembran
2010Bestand
Ösophagusmembran

Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte