Q39.3 Angeborene Ösophagusstenose und -striktur

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAUlkuskrankheit mit Perforation und/ oder Blutung / Ösophagusatresie / -stenose, andere angeborene gastrointestinale Anomalien (> 5 Jahre) — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

59 Fälle · 66 % Frauen · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 54 % Kinderchirurgie’23

Rang 4633 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 3 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr178929 %2,7
1 bis unter 5 Jahre2581742 %1,8
5 bis unter 10 Jahre5238,5 %1,2
10 bis unter 15 Jahre2023,4 %1,5
15 bis unter 18 Jahre3035,1 %1,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre2023,4 %1,5
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre1011,7 %1,0
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre2113,4 %1,0
50 bis unter 55 Jahre1011,7 %4,0
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre1101,7 %1,0
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

693 Fälle

Vor allem Kinderchirurgie und Pädiatrie (54 % und 28 %)

  • Kinderchirurgie54 %377
  • Pädiatrie28 %196
  • Neonatologie6,3 %44
  • Intensivmedizin3,6 %25
  • Chirurgie2,6 %18
  • Übrige 8 Abteilungen4,8 %33
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin1,6 %11
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,87 %6
  • Gastroenterologie0,72 %5
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,58 %4
  • Kinderkardiologie0,58 %4
  • Geburtshilfe0,14 %1
  • Neurologie0,14 %1
  • Pneumologie0,14 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Q39.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Kongenitale Ösophagusstenose
Primärschlüssel
Kongenitale Ösophagusstriktur
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Angeborene Ösophagusstenose und -striktur

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte