Q24.9 Angeborene Fehlbildung des Herzens, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2025Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige Herzfehler — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Angeboren: Anomalie Herz o.n.A.

Angeboren: Krankheit Herz o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

29 Fälle · 52 % Männer · Gipfel unter 1 Jahr · 40 % Kinderkardiologie’24

Rang 5186 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 1 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr2314979 %2,2
1 bis unter 5 Jahre000–4,5
5 bis unter 10 Jahre000–4,0
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre2116,9 %–
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000–10,0
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000–2,0
45 bis unter 50 Jahre000–9,0
50 bis unter 55 Jahre1013,4 %–
55 bis unter 60 Jahre1013,4 %–
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre2026,9 %7,0
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

615 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Kinderkardiologie, hat 40 %

  • Kinderkardiologie40 %243
  • Herzchirurgie14 %84
  • Pädiatrie13 %78
  • Kardiologie12 %71
  • Innere Medizin8,5 %52
  • Übrige 7 Abteilungen14 %87
▸ Übrige einzeln
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe3,6 %22
  • Neonatologie3,6 %22
  • Intensivmedizin2,6 %16
  • Thoraxchirurgie2,4 %15
  • Chirurgie1,5 %9
  • Kinderchirurgie0,33 %2
  • Gastroenterologie0,16 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Q24.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis24

Angeborene azyanotische Herzkrankheit
Primärschlüssel
Angeborene Herzanomalie
Primärschlüssel
Angeborene Herzdeformität
Primärschlüssel
Angeborene Herzfehlbildung
Primärschlüssel
Angeborene Herzkrankheit
Primärschlüssel
Angeborene zyanotische Herzkrankheit
Primärschlüssel
Angeborener Herzfehler
Primärschlüssel
Angeborenes Vitium cordis
Primärschlüssel
Atelokardie
Primärschlüssel
Azyanotische Herzkrankheit
Primärschlüssel
Blaues Neugeborenes
Primärschlüssel
Blue baby
Primärschlüssel
Herzanomalie
Primärschlüssel
Herzfehlbildung a.n.k.
Primärschlüssel
Herzinfantilismus
Primärschlüssel
Herzmissbildung
Primärschlüssel
▸ noch 8 Einträge
Kardiale Anomalie
Primärschlüssel
Kongenitale Herzfehlbildung
Primärschlüssel
Kongenitale unvollkommene Herzentwicklung
Primärschlüssel
Kongenitaler Herzfehler
Primärschlüssel
Kongenitaler kardialer Schaden
Primärschlüssel
Kongenitales Vitium cordis
Primärschlüssel
Morbus caeruleus
Primärschlüssel
Kongenitale unkorrigierte Transposition der großen Arterien mit Herzfehlbildung
216729Zwei Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Angeborene Fehlbildung des Herzens, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2025 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte