Q13.2 Sonstige angeborene Fehlbildungen der Iris

ICD-10-GM 2025Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSARetinopathien / Uveitis, Netzhautgefäßverschluss — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Angeborene Fehlbildung der Iris o.n.A.

Anisokorie, angeboren

Atresie der Pupille

Korektopie

Diagnosehäufigkeit

13 Fälle · 54 % Männer · Gipfel unter 1 Jahr · 78 % Augenheilkunde’24

Rang 5881 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 1 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr87162 %1,2
1 bis unter 5 Jahre20215 %1,5
5 bis unter 10 Jahre1017,7 %–
10 bis unter 15 Jahre20215 %–
15 bis unter 18 Jahre000–3,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000–2,0
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000–5,0
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000–6,0
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000–4,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

116 Fälle

Überwiegend Augenheilkunde (78 %)

  • Augenheilkunde78 %90
  • Pädiatrie18 %21
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe2,6 %3
  • Kinderchirurgie0,86 %1
  • Neurologie0,86 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Q13.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis23

Agenesie der Dilatator-Fasern der Iris
Primärschlüssel
Angeborene Anisokorie
Primärschlüssel
Angeborene Deformität optikoziliarer Gefäße
Primärschlüssel
Angeborene Irisanomalie
Primärschlüssel
Angeborene Irisdeformität
Primärschlüssel
Angeborene Irisfehlbildung
Primärschlüssel
Angeborene Mikrokorie
566Primärschlüssel
Angeborene Miosis
566Primärschlüssel
Angeborene Pupillenanomalie
Primärschlüssel
Angeborene Pupillendeformität
Primärschlüssel
Anomalie optikoziliarer Gefäße
Primärschlüssel
Ectopia pupillae
Primärschlüssel
Heterochromie
Primärschlüssel
Irishypoplasie
Primärschlüssel
Kongenitale Anisokorie
Primärschlüssel
Kongenitale Heterochromie
Primärschlüssel
▸ noch 7 Einträge
Kongenitale Pupillendifferenz
Primärschlüssel
Kongenitale Pupillenektopie
Primärschlüssel
Korektopie
Primärschlüssel
Polykorie
Primärschlüssel
Pupillenatresie
Primärschlüssel
Pupillenektopie
Primärschlüssel
Persistierende Pupillarmembran
zurückgezogenPrimärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

566
Mikrokorie, kongenitaleMiosis, kongenitale

Änderungen

2010Bestand
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Iris

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2025 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte