Q02 Mikrozephalie

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASpastische diplegische Cerebralparese / Cauda-Syndrom / Angeborene Fehlbildungen des Nervensystems / Spinozerebelläre Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Hydromikrozephalie

Mikrenzephalie

Exklusive:

Meckel-Gruber-Syndrom Q61.9

Alphabetisches Verzeichnis15

Angeborene Schädeldeformität mit Mikrozephalie
Primärschlüssel
Angeborenes Fehlen von Schädelknochen mit Mikrozephalie
Primärschlüssel
Gehirnhypoplasie
Primärschlüssel
Hydromikrozephalie
Primärschlüssel
Kongenitale Gehirnunterentwicklung
Primärschlüssel
Kongenitale zerebrale Unterentwicklung
Primärschlüssel
Mangelhafter Schädelverschluss mit Mikrozephalus
Primärschlüssel
Mikrenzephalie
Primärschlüssel
Mikroenzephalie
Primärschlüssel
Mikrozephalie
Primärschlüssel
Mikrozephalus
Primärschlüssel
Schädelknochenanomalie mit Mikrozephalus
Primärschlüssel
Schädelknochenhypoplasie mit Mikrozephalus
Primärschlüssel
Schädelknochenverformung mit Mikrozephalie
Primärschlüssel
Zephale Hypoplasie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Mikrozephalie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte