P59.8 Neugeborenenikterus durch sonstige näher bezeichnete Ursachen

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSATransitorische endokrine Störungen des Neugeborenen, Infektionen des Neugeborenen, näher bez., Neugeborenenikterus — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
≤1Altersbeschränkung: bis 1 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Alphabetisches Verzeichnis7

Fetale Gelbsucht durch Ausbleiben der hepatischen Glukuronkonjugation des Bilirubins
Primärschlüssel
Fetaler Ikterus durch Ausbleiben der hepatischen Glukuronkonjugation des Bilirubins
Primärschlüssel
Lucey-Driscoll-Syndrom
2312Primärschlüssel
Neonatale Gelbsucht durch Störung im Enzymsystem für die Bilirubinkonjugation
Primärschlüssel
Neonatale Gelbsucht durch verzögerte Konjugation
Primärschlüssel
Neonataler Ikterus durch Störung im Enzymsystem für die Bilirubinkonjugation
Primärschlüssel
Neonataler Ikterus durch verzögerte Konjugation
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

2312
Transiente neonatale Hyperbilirubinämie, familiäre FormLucey-Driscoll-Syndrom

Änderungen

2010Bestand
Neugeborenenikterus durch sonstige näher bezeichnete Ursachen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte