P52.1 Intraventrikuläre (nichttraumatische) Blutung 2. Grades beim Feten und Neugeborenen

ICD-10-GM 2015Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
≤1Altersbeschränkung: bis 1 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
⚖ Regellage1 SEG-4-Empfehlung · zuletzt 01.01.2026 — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Subependymblutung mit intraventrikulärer Ausdehnung

Regeln außerhalb des Katalogs1

Bei einem eutrophen Frühgeborenen (32. Schwangerschaftswoche) zeigt die erste Schädelsonografie im Alter von 28 Lebensstunden eine subependymale Blutung (Grad I) rechts und eine intraventrikuläre Blutung (Grad III) links.

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Alphabetisches Verzeichnis4

Intraventrikuläre nichttraumatische Blutung 2. Grades beim Fetus
Primärschlüssel
Intraventrikuläre nichttraumatische Blutung 2. Grades beim Neugeborenen
Primärschlüssel
Subependymblutung beim Fetus mit intraventrikulärer Ausdehnung
Primärschlüssel
Subependymblutung mit intraventrikulärer Ausdehnung beim Neugeborenen
Primärschlüssel

Änderungen1

2016Titel geändert
Intraventrikuläre (nichttraumatische) Blutung 2. Grades beim Feten Fetus und Neugeborenen
2010Bestand
Intraventrikuläre (nichttraumatische) Blutung 2. Grades beim Feten und Neugeborenen

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2015 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte