O66.3 Geburtshindernis durch sonstige Anomalien des Fetus

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAEntbindung — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Dystokie durch: Doppelfehlbildung [zusammengewachsene Zwillinge]

Dystokie durch: fetal: Aszites

Dystokie durch: fetal: Hydrops

Dystokie durch: fetal: Myelomeningozele

Dystokie durch: fetal: Steißteratom

Dystokie durch: fetal: Tumor

Dystokie durch: Hydrozephalus beim Fetus

Diagnosehäufigkeit

27 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 30 bis unter 35 Jahre · 84 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’23

Rang 5385 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 32 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre30311 %5,3
25 bis unter 30 Jahre70726 %4,0
30 bis unter 35 Jahre1001037 %3,3
35 bis unter 40 Jahre60622 %4,2
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre1013,7 %11,0
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

5.053 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (84 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe84 %4.264
  • Geburtshilfe16 %787
  • Intensivmedizin0,020 %1
  • Pneumologie0,020 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu O66.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis16

Dystokie durch Doppelfehlbildung
Primärschlüssel
Dystokie durch fetale Anomalie
Primärschlüssel
Dystokie durch fetale Meningomyelozele
Primärschlüssel
Dystokie durch fetalen Aszites
Primärschlüssel
Dystokie durch fetalen Tumor
Primärschlüssel
Dystokie durch fetales Steißteratom
Primärschlüssel
Dystokie durch Hydrops fetalis
Primärschlüssel
Dystokie durch Hydrozephalus beim Fetus
Primärschlüssel
Dystokie durch zusammengewachsene Zwillinge
Primärschlüssel
Fetale Deformität als Entbindungskomplikation
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch Fetalanomalie
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch fetale Deformität
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch fetale Meningomyelozele
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch fetales Steißteratom
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch Hydrozephalus des Fetus
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch Tumor des Fetus
Primärschlüssel

Änderungen1

2016Titel geändert
Geburtshindernis durch sonstige Anomalien des Feten Fetus
2010Bestand
Geburtshindernis durch sonstige Anomalien des Feten

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte