O65.- Geburtshindernis durch Anomalie des mütterlichen Beckens

ICD-10-GM 2012Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
weiblichAusschließlich für weibliche Patienten (Muss-Kriterium). Ein abweichendes Geschlecht wertet der Grouper als Fehler.
Altersbeschränkung: (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.

Subkodes8

O65.0 Geburtshindernis durch Beckendeformitätweiblich
O65.1 Geburtshindernis durch allgemein verengtes Beckenweiblich
O65.2 Geburtshindernis durch Beckeneingangsverengungweiblich
O65.3 Geburtshindernis durch Beckenausgangsverengung und Verengung in Beckenmitteweiblich
O65.4 Geburtshindernis durch Missverhältnis zwischen Fet und Becken, nicht näher bezeichnetweiblich
O65.5 Geburtshindernis durch Anomalie der mütterlichen Beckenorganeweiblich⚖ 1
O65.8 Geburtshindernis durch sonstige Anomalien des mütterlichen Beckensweiblich
O65.9 nicht näher bezeichnetweiblich

Änderungen

2010Bestand
Geburtshindernis durch Anomalie des mütterlichen Beckens

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2012 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte