O64.0 Geburtshindernis durch unvollständige Drehung des kindlichen Kopfes

ICD-10-GM 2018Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Geburtshindernis durch persistierende Kindslage: hintere Hinterhauptslage

Geburtshindernis durch persistierende Kindslage: okzipitoiliakal

Geburtshindernis durch persistierende Kindslage: okzipitosakral

Geburtshindernis durch persistierende Kindslage: okzipitotransversal

Tiefer Querstand

Alphabetisches Verzeichnis10

Entbindung bei tiefer Querlage
Primärschlüssel
Entbindung bei hinterer Hinterhauptslage
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch konstante vordere Hinterhauptslage
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch konstante hintere Hinterhauptslage
Primärschlüssel
Wehen bei tiefem Querstand
Primärschlüssel
Geburtsstillstand bei tiefem Querstand
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch persistierende okzipitoiliakale Kindslage
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch persistierende okzipitosakrale Kindslage
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch persistierende okzipitotransversale Kindslage
Primärschlüssel
Geburtshindernis durch tiefen Querstand
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Geburtshindernis durch unvollständige Drehung des kindlichen Kopfes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2018 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte