O62.1 Sekundäre Wehenschwäche

ICD-10-GM 2021Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAEntbindung — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Sekundäre hypotone uterine Dysfunktion

Unterbrochene aktive Wehenphase

Alphabetisches Verzeichnis11

Entbindungskomplikation durch sekundäre hypotonische Funktionsstörung des Uterus
Primärschlüssel
Entbindungskomplikation durch sekundäre Wehenschwäche
Primärschlüssel
Schnittentbindung bei sekundärer Wehenschwäche
Primärschlüssel
Sekundäre hypotone uterine Dysfunktion
Primärschlüssel
Sekundäre Inertia uteri
Primärschlüssel
Sekundäre Inertia uteri als Entbindungskomplikation
Primärschlüssel
Sekundäre unzulängliche Uteruskontraktur
Primärschlüssel
Sekundäre Wehenschwäche
Primärschlüssel
Stillstand in der aktiven Wehenphase
Primärschlüssel
Unterbrochene aktive Wehenphase
Primärschlüssel
Sekundäre Dystokie der Cervix uteri
zurückgezogenPrimärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Sekundäre Wehenschwäche

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2021 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte