O61.0 Misslungene medikamentöse Geburtseinleitung

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Misslungene Induktion (von Wehen) durch: Oxytozin [Ocytocin]

Misslungene Induktion (von Wehen) durch: Prostaglandine

Alphabetisches Verzeichnis5

Misslungene Geburtseinleitung durch Oxytocin
Primärschlüssel
Misslungene Geburtseinleitung durch Prostaglandine
Primärschlüssel
Misslungene medikamentöse Geburtseinleitung
Primärschlüssel
Misslungene Weheninduktion durch Ocytocin
Primärschlüssel
Misslungene Weheninduktion durch Prostaglandine
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Misslungene medikamentöse Geburtseinleitung

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte