O35.9 Betreuung der Mutter bei (Verdacht auf) Anomalie oder Schädigung des Fetus, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASchwangerschaft — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.

Alphabetisches Verzeichnis7

Betreuung der Schwangeren bei Fetalanomalie
Primärschlüssel
Betreuung der Schwangeren bei Fetalschädigung
Primärschlüssel
Erhöhtes genetisches Risiko beim Fetus
Primärschlüssel
Erhöhtes Missbildungsrisiko beim Fetus
Primärschlüssel
Gravida-Betreuung bei Fetalanomalie
Primärschlüssel
Gravida-Betreuung bei fetaler Schädigung
Primärschlüssel
Gravida-Betreuung bei Fetalschädigung
Primärschlüssel

Änderungen1

2016Titel geändert
Betreuung der Mutter bei (Verdacht auf) Anomalie oder Schädigung des Feten, Fetus, nicht näher bezeichnet
2010Bestand
Betreuung der Mutter bei (Verdacht auf) Anomalie oder Schädigung des Feten, nicht näher bezeichnet

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte