O33.2 Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch Beckeneingangsverengung

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAEntbindung — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Verengung im Beckeneingang als Ursache für ein Missverhältnis

Alphabetisches Verzeichnis5

Beckeneingangskontraktur mit fetopelvinem Missverhältnis
Primärschlüssel
Beckeneingangsverengung bei Gravidität
Primärschlüssel
Beckeneingangsverengung bei Schwangerschaft
Primärschlüssel
Betreuung der Mutter bei Beckeneingangsverengung
Primärschlüssel
Schnittentbindung bei verengtem Beckeneingang
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch Beckeneingangsverengung

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte