DRGSystemDeutschland

O33.1Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch allgemein verengtes Becken

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25
Komplikationen in Schwangerschaft, Geburt oder Wochenbett — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblich
Primär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55
Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Beckenverengung o.n.A. als Ursache für ein Missverhältnis

Diagnosehäufigkeit

Rang 4364 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 30 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000–6,0
18 bis unter 20 Jahre000–4,0
20 bis unter 25 Jahre1201217 %4,0
25 bis unter 30 Jahre2102130 %3,5
30 bis unter 35 Jahre1801826 %3,2
35 bis unter 40 Jahre1201217 %3,6
40 bis unter 45 Jahre6068,7 %3,4
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000–5,0
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

5.762 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (86 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe86 %4.934
  • Geburtshilfe14 %826
  • Chirurgie0,035 %2

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu O33.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis10

Beckenverengung mit fetopelvinem Missverhältnis
PrimärschlüsselPrimär†:O33.1
Betreuung der Mutter bei Beckenverengung
PrimärschlüsselPrimär†:O33.1
Betreuung der Schwangeren bei allgemein verengtem Becken
PrimärschlüsselPrimär†:O33.1
Enges Becken mit fetopelvinem Missverhältnis
PrimärschlüsselPrimär†:O33.1
Enges Becken mit Gravidität
PrimärschlüsselPrimär†:O33.1
Enges Becken mit Schwangerschaft
PrimärschlüsselPrimär†:O33.1
Pelvis angusta mit Gravidität
PrimärschlüsselPrimär†:O33.1
Pelvis angusta mit Schwangerschaft
PrimärschlüsselPrimär†:O33.1
Schmales Becken mit fetopelvinem Missverhältnis
PrimärschlüsselPrimär†:O33.1
Schnittentbindung bei allgemein verengtem Becken
PrimärschlüsselPrimär†:O33.1

Änderungen

2010Bestand
Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch allgemein verengtes Becken

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte