O32.9 Betreuung der Mutter bei Lage- und Einstellungsanomalie des Fetus, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2024Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAEntbindung — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.

Diagnosehäufigkeit

28 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 30 bis unter 35 Jahre · 81 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’24

Rang 5211 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 31 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1013,6 %–
18 bis unter 20 Jahre000–3,0
20 bis unter 25 Jahre70725 %3,9
25 bis unter 30 Jahre40414 %4,0
30 bis unter 35 Jahre80829 %3,5
35 bis unter 40 Jahre40414 %4,1
40 bis unter 45 Jahre40414 %3,1
45 bis unter 50 Jahre000–5,0
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

15.187 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (81 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe81 %12.330
  • Geburtshilfe19 %2.853
  • Innere Medizin0,013 %2
  • Dermatologie0,007 %1
  • Pädiatrie0,007 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu O32.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis18

Abnorme Einstellung des Fetus
Primärschlüssel
Abnorme Lage des Fetus
Primärschlüssel
Anomale Kindslage vor Eintritt der Wehen
Primärschlüssel
Betreuung der Schwangeren bei Einstellungsanomalie des Fetus
Primärschlüssel
Betreuung der Schwangeren bei Lageanomalie des Fetus
Primärschlüssel
Einstellungsanomalie des Fetus a.n.k.
Primärschlüssel
Fetale Lageanomalie
Primärschlüssel
Gravida-Betreuung bei Einstellungsanomalie des Fetus
Primärschlüssel
Gravida-Betreuung bei Lageanomalie des Fetus
Primärschlüssel
Gravidität mit Lageanomalie des Fetus
Primärschlüssel
Haltungsanomalie des Fetus a.n.k.
Primärschlüssel
Lageanomalie des Fetus a.n.k.
Primärschlüssel
Regelwidrige Kindslage
Primärschlüssel
Schnittentbindung bei anomaler Kindslage a.n.k.
Primärschlüssel
Schnittentbindung bei Einstellungsanomalie des Fetus a.n.k.
Primärschlüssel
Schnittentbindung bei Lageanomalie
Primärschlüssel
▸ noch 2 Einträge
Schnittentbindung bei Lageanomalie des Fetus
Primärschlüssel
Schwangerschaft mit Lageanomalie des Fetus
Primärschlüssel

Änderungen1

2016Titel geändert
Betreuung der Mutter bei Lage- und Einstellungsanomalie des Feten, Fetus, nicht näher bezeichnet
2010Bestand
Betreuung der Mutter bei Lage- und Einstellungsanomalie des Feten, nicht näher bezeichnet

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2024 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte