O31.- Komplikationen, die für eine Mehrlingsschwangerschaft spezifisch sind

ICD-10-GM 2019Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Exklusive:

Doppelfehlbildung [zusammengewachsene Zwillinge] als Ursache für ein Missverhältnis zwischen Fetus und Becken O33.7

Geburtshindernis O64-O66

Lage- und Einstellungsanomalien eines oder mehrerer Feten O32.5

Protrahierte Geburt des zweiten Zwillings, Drillings usw. O63.2

Subkodes4

O31.0 Fetus papyraceusweiblich12 – 55Morbi-RSA
O31.1 Fortbestehen der Schwangerschaft nach Fehlgeburt eines oder mehrerer Fetenweiblich12 – 55Morbi-RSA
O31.2 Fortbestehen der Schwangerschaft nach intrauterinem Absterben eines oder mehrerer Fetenweiblich12 – 55Morbi-RSA
O31.8 Sonstige Komplikationen, die für eine Mehrlingsschwangerschaft spezifisch sindweiblich12 – 55Morbi-RSA

Änderungen

2010Bestand
Komplikationen, die für eine Mehrlingsschwangerschaft spezifisch sind

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2019 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte