O10-O16 Ödeme, Proteinurie und Hypertonie während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): – · ambulant (§ 295 SGB V): –

Subkodes7

O10.- Vorher bestehende Hypertonie, die Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett kompliziertweiblich12 – 55
O11 Chronische Hypertonie mit aufgepfropfter Präeklampsieweiblich12 – 55Morbi-RSA
O12.- Gestationsödeme und Gestationsproteinurie [schwangerschaftsinduziert] ohne Hypertonieweiblich12 – 55
O13 Gestationshypertonie [schwangerschaftsinduzierte Hypertonie]weiblich12 – 55Morbi-RSA
O14.- Präeklampsieweiblich12 – 55
O15.- Eklampsieweiblich12 – 55
O16 Nicht näher bezeichnete Hypertonie der Mutterweiblich12 – 55Morbi-RSA

Diagnosehäufigkeit

24.227 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 30 bis unter 35 Jahre · 83 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’22

Zusammengezählt über alle Kodes unter O10-O16.

Rang 116 von 226 auf derselben Katalogebene · 0,14 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 32 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre1010,004 %9,0
15 bis unter 18 Jahre630630,26 %5,6
18 bis unter 20 Jahre21202120,88 %5,2
20 bis unter 25 Jahre1.97601.9768,2 %4,7
25 bis unter 30 Jahre5.64505.64523 %4,8
30 bis unter 35 Jahre8.80608.80636 %5,0
35 bis unter 40 Jahre5.61005.61023 %5,4
40 bis unter 45 Jahre1.69701.6977,0 %5,9
45 bis unter 50 Jahre19101910,79 %6,8
50 bis unter 55 Jahre190190,078 %7,8
55 bis unter 60 Jahre7070,029 %9,7
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

24.227 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (83 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe83 %20.121
  • Geburtshilfe16 %3.927
  • Innere Medizin0,38 %91
  • Kardiologie0,099 %24
  • Intensivmedizin0,091 %22
  • Übrige 12 Abteilungen0,17 %42
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie0,054 %13
  • Nephrologie0,037 %9
  • Chirurgie0,017 %4
  • Gastroenterologie0,017 %4
  • Pneumologie0,012 %3
  • Neurochirurgie0,008 %2
  • Sonstige Fachabteilung0,008 %2
  • Herzchirurgie0,004 %1
  • Kinderkardiologie0,004 %1
  • Pädiatrie0,004 %1
  • Rheumatologie0,004 %1
  • Unfallchirurgie0,004 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Zusammengezählt über alle Dreisteller unter O10-O16.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Ödeme, Proteinurie und Hypertonie während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte