N99.8 Sonstige Krankheiten des Urogenitalsystems nach medizinischen Maßnahmen

ICD-10-GM 2018Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSANephritis und Nierenfunktionsstörung / Sonstige Krankheiten des Urogenitalsystems nach medizinischen Maßnahmen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
15 – 124Altersbeschränkung: 15 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
⚖ Regellage2 verbindliche Regeln — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Residual ovary syndrome

Regeln außerhalb des Katalogs2

gilt über N99.-

Erkrankungen bzw. Störungen nach medizinischen Maßnah­men

gilt über N99.-

Erkrankungen bzw. Störungen nach medizinischen Maßnahmen als Hauptdiagnose

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Alphabetisches Verzeichnis7

Residual ovary syndrome
Primärschlüssel
Postoperative Stressinkontinenz
Primärschlüssel
Komplikation nach Pyelogramm
Primärschlüssel
Komplikation durch Anastomose im Bereich der Harnorgane
Primärschlüssel
Uterusatrophie durch Bestrahlung
Primärschlüssel
Striktur einer vesikourethralen Anastomose (nach radikaler Prostatektomie)
Primärschlüssel
Intestinale Anastomose mit Komplikation im Bereich der Harnorgane
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Krankheiten des Urogenitalsystems nach medizinischen Maßnahmen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2018 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte